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Technik Training – Teil 1 – Inhalte

Chartanalyse ist wesentlich mehr als nur raten

Wer schon ein bisschen über Charttechnik gelesen hat, weiß, daß Charttechnik kein Hokuspokus ist und auch keine Hexerei. Der erste Teil des “Technik Trainings” möchte Sie nun mit den Grundlagen der Charttechnik vertraut machen.

Die Fundamentalisten unter Ihnen mögen es vielleicht nicht wahrhaben, aber Charttechnik ist mehr… Gerade in Marktphasen, in denen fundamentale Bewertungsmodelle längst an ihre Grenzen gestoßen sind, können sie die Lage deutlich machen und dem Anleger wertvolle Hinweise darauf geben, wie er sich verhalten sollte bzw. wie sich der Markt eventuell verhalten könnte.

So neigen Finanzmärkte gerne zu Über- oder auch Untertreibungen. Das bedeutet, einzelne Wertpapiere oder gelegentlich auch ganze Märkte sind teurer oder eben auch billiger, als es eine Fundamentalbewertung rechtfertigen würde. Die kommt in dieser Situation nur zu einer Aussage: „Zu teuer, also verkaufen“ oder „günstig bewertet, also kaufen“.

Oft kommt es auch vor, dass sich der Markt in eine Richtung bewegt die man nicht so wirklich nachvollziehen kann. Die Zahlen sich schlecht und der Markt legt noch kräftig zu oder auch umgekehrt. In solchen Situationen findet man dann sehr oft die Antworten in der Charttechnik.

Charttechnik liefert wertvolle Hilfen fürs „Timing“

Die Fundamentalbewertung sagt nicht, wann ein Investor kaufen oder verkaufen sollte. Sie läßt lediglich eine langfristige Prognose erahnen. Die Realität zeigt es allerdings immer wieder, dass die Preise von Wertpapieren oder auch Währungen oft von fairen Bewertungen abweichen können.

So bleibt die Frage, wie ein Investor seine Positionen in diesen „Trendphasen“ navigieren kann und wann beispielsweise der Zeitpunkt für einen Ein- oder auch Ausstieg gekommen ist bei der Fundamentalbewertung einfach offen.

Hier setzt nun die Charttechnik an und leistet wertvolle Hilfe.

Buchempfehlung: Börsentrends:

Genauso selbstverständlich, wie die Mehrheit aller Anleger Warren Buffett als erfolgreichsten Investor aller Zeiten bezeichnet, gilt John J. Murphy als Urgestein, Vordenker und Instanz in Sachen Technische Analyse. Technische Analyse, Charttechnik oder – wie Murphy es nennt – *Visuelle Aktienanalyse* beschäftigen sich damit, aus dem Kursverhalten der Vergangenheit Aussagen über wahrscheinliche Entwicklungen der Zukunft abzuleiten. Murphys Grundlagenwerk *The Visual Investor* liegt nun in einer überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe vor. Mit diesem Buch haben Leser einen Wegweiser in der Hand, der ihnen das für jeden Anleger wichtige Thema *Technische Analyse* einfach, verständlich und umfassend näherbringt.

Murphy: Visuelle Aktienanalyse: Wie man Börsentrends aufspürt

 

Lesezeichen Kapitel Thema
1 Trends – wie man diese erkennt und liest
  A Trends – Zeichnen und Nutzen
  B Trends – der Seitwärtstrend
  C Trends – der Aufwärtstrend
D Trends – der Abwärtstrend
2 Erkennen von Widerständen und Unterstützungen
3 Welche Chartform ist die richtige Wahl?
4 Point & Figure Charts lesen
5 Mit Kerzencharts die Kurswende frühzeitig erkennen
A Candlestick Umkehr Formation – Hammer
B Candlestick Umkehr Formation – Hanging Man
C Candlestick Umkehr Formation – Inverted Hammer
D Candlestick Umkehr Formation – Shooting Star
E Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Morning Star
F Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Evening Star
G Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Bullisch Engulfing
H Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Bärisch Engulfing
I Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Bullisch Harami
J Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Bärisch Harami
K Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Piercing Pattern
L Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Dark Cloud Cover
M Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Three White Soldiers
N Candlestick Umkehr Formation (mehrere Kerzen) – Three Black Crows
6 Gleitende Durchschnitte – Der Blick in die Zukunft
7 Oszillatoren – Die Thermometer der Charttechnik
  A OBOS Indikator – Die Standort Bestimmung
B Momentum – Das Pendel der Börse
C On Balance Volume – und Moneyflow
D MACD – Moving Average Convergence/Divergence
E Relative – Strength – Index
F Der Stochastik – Indikator
8 Welcher Kurs passt zu welchem Umsatz
  A Der Zusammenhang Preistrend und Umsatztrend
9 Auch die Charttechnik hat Ihre Grenzen
A Charttechnik – Grenzen bei Einzelwerten
10 Wie funktionieren Stop/Loss Orders?

>>Lesezeichen<< (als gelesen markieren = legen Sie hier Ihr Lesezeichen an. Durch anklicken des Kästchens setzen Sie ein Häckchen. Wenn Sie dann hierher wiederkehren um weiter zu lesen, finden Sie direkt den Punkt zurück an dem Sie zuletzt waren)

Jörg Kunkel

- Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nun mit dem Thema Börse. Es gibt viele Kurstreiber. Manche sind kurzfristig und andere wieder langfristig. Um wirklich Erfolg an der Börse zu haben muss man sich damit auseinandersetzen, um langfristig mit Erfolg zu arbeiten.

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Kommentare

Chartanalyse – Vorwort | Trading – Strategie 21. August 2016 um 17:38

[…] Teil 1: Im ersten Teil des Charttechnik-Trainings werden die Grundlagen beleuchtet. […]

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Trends – wie man diese erkennt und liest | Trading – Strategie 23. August 2016 um 14:54

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