Chartanalyse – Vorwort

Charttechniker sprechen von Trends, Unterstützungen und Widerständen.

Lernen Sie Schritt für Schritt die Methoden der technischen Analyse kennen – und wie Sie diese für sich zu nutzen können.

Die Technische Analyse stellt das Instrumentarium
für erfolgreiche Handelsansätze zur Verfügung

Damit Sie Ihre Handelsideen, die Sie mit den Instrumenten der technischen Analyse erarbeitet haben, auch erfolgreich umsetzen können, sollten Sie sich eine Strategie zurechtlegen. Diese muss folgende Punkte umfassen:

  1. Den Einstieg: Hier legen Sie die Bedingungen fest, die erfüllt sein müssen, damit Sie in den Markt gehen. Hierbei haben Sie die Möglichkeit, Ausbrüche aus Formationen, Seitwärtskanälen oder Kerzenchartmustern zu handeln.
  2. Stopp-Loss-Techniken: Hier legen Sie Ihren Eingangsstopp fest, also die Höhe des Betrages, den Sie maximal riskieren wollen. Diese Marken ermitteln Sie mit Hilfe von Chartsignalen oder einem Geldstopp, das heißt, Sie legen den genauen Betrag vorher fest.
  3. Ausstiegsstrategien: Irgendwann müssen Sie Gewinne mitnehmen. Sie verkaufen, wenn der Kurs ein nachgezogenes Stopp-Niveau unterschreitet (Trailing-Stopp)
  4. Money-Management: Verteilen Sie Ihr Kapital auf mehrere Aktien. Riskieren Sie nie mehr als drei Prozent Ihres Gesamtkapitals pro Position. Wenn sich Ihr Kapital erhöht, können Sie entsprechend Ihre Positionsgröße erhöhen. Bestimmen Sie Ihren maximalen Verlust aus dem Abstand Ihrer Stopp-Loss-Marke.

Chartanalyse – Technik Training

Das Technik Training gliedert sich insgesamt in vier Teile auf:

 

Lesezeichen Teil Name
Teil 1 Im ersten Teil des Charttechnik-Trainings werden die Grundlagen beleuchtet.
Teil 2 Im zweiten Teil erfahren Sie, welche Signale Chartformationen uns geben.
Teil 3 Im dritten Teil erfahren Sie, wie Ihnen technische Indikatoren helfen können.
Teil 4 Im vierten Teil schließlich wird die Intermarket-Analyse erläutert.

>>Lesezeichen<< (als gelesen markieren = legen Sie hier Ihr Lesezeichen an. Durch anklicken des Kästchens setzen Sie ein Häckchen. Wenn Sie dann hierher wiederkehren um weiter zu lesen, finden Sie direkt den Punkt zurück an dem Sie zuletzt waren)

 

Es waren die Japaner, die im 16. Jahrhundert eine Methode der Technischen Analyse entwickelten, um Preise von Reiskontrakten zu analysieren, die an der Börse Osaka gehandelt wurden. Die Technik, derer sich die Japaner damals bedienten und auch noch heute benutzen, nennt sich Candlestick-Chartanalyse und entstand noch vor den heute vor allem im Westen gebräuchlichen Balken- sowie Point & Figure-Charts.

Grundsätzlich dürfen von der Charttechnik keine unumstößlichen Gesetzmäßigkeiten erwartet werden, denen der Kurs folgen muss.

Vielmehr liefert die Technik der Charts ein momentanes Stimmungsbild der Börsenteilnehmer. Und darin besteht auch die große Beliebtheit von Candlestick-Charts. Sie kommt nämlich ohne eine zeitliche Verzögerung bei der Bestimmung von Signalen aus und stellt auf eine sehr plastische Weise das Anlegerverhalten inklusive einer entsprechenden Voraussage über zukünftige Kursrichtungen dar – ausgedrückt durch das Verhältnis von Eröffnung, Hoch, Tief und Schluss.

Bis heute hat sich die Chartanalyse oder technische Analyse sehr viel weiter entwickelt und hiermit möchte ich Ihnen einen Einblick in die technische Analyse vermitteln.

Jörg Kunkel

- Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nun mit dem Thema Börse. Es gibt viele Kurstreiber. Manche sind kurzfristig und andere wieder langfristig. Um wirklich Erfolg an der Börse zu haben muss man sich damit auseinandersetzen, um langfristig mit Erfolg zu arbeiten.

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