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WordPress – SEO mittels Plugin

WordPress bietet uns eine riesige Zahl an Plugins. Mit Plugins können wir nahezu alles realisieren was wir uns wünschen. So sind manche Plugins auch für unterschiedliche SEO Maßnahmen verantwortlich.

WordPress SEO mit Plugins

Gerade für Einsteiger in die Materie Nischenseiten mit WordPress erstellen ist es schwierig im Dschungel der Plugins sich zurechtzufinden. Hier schauen wir uns mal ein paar sinnvolle Plugins an die uns bei der Suchmaschinenoptimierung auch behilflich sind und uns die Arbeit sehr erleichtern können.

Auch hier gilt weniger ist mehr.

 

Die hier aufgeführten Plugins übernehmen SEO Maßnahmen, doch ich empfehle auch hier nicht gleich alle Plugins zu verwenden sondern vielmehr nehmen Sie nur die, die Sie auch wirklich brauchen.

Optimierung der Metaangaben

Hier möchte ich Ihnen ein ganz wichtiges SEO Plugin vorstellen das Sie unabhängig von allen anderen die ich Ihnen hier vorstellen werde auf jeden Fall verwenden sollten.

Hier haben wir zwei Plugins zur Auswahl. das ist zum einen das All in One SEO Pack und Headspace2. Beide Plugins bieten uns die allgemein notwendigen SEO Maßnahmen die wir an einem Artikel zu tun haben und erleichtern uns hier die Arbeit. Sie finden bei beiden Plugins eine Beschreibung der Funktionsweise.

wordpress-einstellungen-seo-plugin

Ich verwende Headspace2 und wir sehen hier im Bild ein zusätzliches Eingabefeld. Dieses wird uns wenn wir einen Artikel schreiben unterhalb des Monitors eingeblendet. Hier können wir nun einen Titel und eine Seitenbeschreibung eingeben und diese wird dann von Headspace2 in den Metatags der angegeben.

All in One SEO Pack macht in etwa das gleiche. Ich habe mich an Headspace gewöhnt und verwende es deswegen. Etwas bekannter und auch beliebter ist sicherlich das All in One SEO Pack.

Eines der beiden zu verwenden ist auf jeden Fall ratsam.

 

Bilderoptimierung: SEO Friendly Images

Idealerweise zeichnen Website-Betreiber alle verwendeten Bilder händisch mit keyword-optimierten Alt- und Title-Tags aus. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht in allen Fällen praktikabel, insbesondere wenn die schreibenden Autoren einer Website regelmäßig wechseln. Hier hilft SEO Friendly Images. Das SEO-Plugin ergänzt alle verwendeten Fotos und Grafiken automatisch gemäß vorher festgelegter Optionen um Alt- und Title-Tags.

Caching: W3 Total Cache

Es lohnt sich, die statischen Elemente einer Website per Caching auf dem Server bereitzuhalten. Dies vermeidet unnötige Datenbankabfragen und reduziert Ladezeiten.

XML-Sitemaps: Google XML Sitemaps

Mit einem Plugin wie Google XML Sitemaps stellen Seitenbetreiber sogenannte XML-Sitemaps für Suchmaschinen wie Google bereit. Sie lassen dessen Crawler wissen, wie die Website strukturiert ist und ermöglichen ein effizienteres Crawling.

XML Sitemap ist ein muss.

 

Inhaltsverzeichnisse: Table of Contents Plus

Seit einiger Zeit erhält „Table of Contents Plus“ in der SEO-Szene viel Aufmerksamkeit. Das WordPress-Plugin hilft Seitenbetreibern längere Webseiten besser für Nutzer und Crawler zu strukturieren. Hierfür erstellt das Plugin aus den verwendeten Überschriften automatisch ein Inhaltsverzeichnis, das Nutzern das schnelle Navigieren zu bestimmten Abschnitten ermöglicht und Suchmaschinen zahlreiche Direktlinks auf Inhaltsabschnitte liefert. Diese Direktlinks werden bei passenden Suchanfragen sogar in den Snippets angezeigt.

Ein sehr schönes Plugin. Ich finde es toll…

 

Tote Links: Broken Link Checker

Der „Broken Link Checker“ prüft alle Inhalte einer Installation auf „tote Links“. Liefert ein Link, Bild oder Redirect einen 404-Fehler, informiert das Plugin den Seitenbetreiber über ein Dashboard sowie optional per E-Mail. Nutzer können die Links anschließend mithilfe des Plugins editieren und sicherstellen, dass interne und externe Links mit validen Zielen ausgestattet sind und Crawler nicht in die Irre führen.

Geschwindigkeit: Plugin Performance Profiler

Die Ladezeiten einer Website leiden unter dem Einsatz unzähliger Erweiterungen. Ob sich der Einsatz aller oben genannten SEO-Plugins lohnt, ist deshalb immer auch eine Geschwindigkeitsfrage. Wer wirklich wissen will, welches WordPress-Plugin die eigene Website ausbremst, sollte den Plugin Perfomace Profiler (P3) testen. Er hilft Website-Betreibern beim Aufspüren der „Bremsklötze in ihrer WordPress-Installation.

 

Nischenseiten – WordPress – Suchmaschinenoptimierung

Kapitel Thema
´3 WordPress – Onpage, Offpage Optimierung
A WordPress – die Einstellungen
B WordPress – SEO mittels Plugin
C WordPress – Onpage Optimierung
D WordPress – mobile friendly
Hauptübersicht
Teil 3 – Lesezeichen Einsteiger Training – Teil 3 – Inhalte

Kommentare

Das Nischenseiten Training – Teil 3 | Trading – Partnerprogramme 16. November 2016 um 14:43

[…] WordPress – SEO mittels Plugin […]

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