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Noch einiges Wissenswerte

1. Noch einiges Wissenswerte

a. Was ist Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung auch kurz SEO genannt umfasst zwei Bereiche. Der erste Bereich beinhaltet die Programmierung auch On-Page-Optimierung genannt. Hierbei geht es darum Ihre Webseite so Suchmaschinenfreundlich wie es nur geht zu programmieren. Der zweite Bereich umfasst ein weit grösseres Kapitel und nennt sich Off-Page-Optimierung. Das ist der Bereich der sich ausserhalb Ihrer Webseite abspielt. Als Beispiel geht es hier um BackLinks, also Links die von einer fremden Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Auch wenn dem zweiten Bereich eine weit höhere Bedeutung zugesprochen wird sollte man den ersten Bereich in keinster Weise vernachlässigen oder gar unterschätzen.

b. Wichtige Suchmaschinenregeln

Schaffen Sie Content

Setzen Sie gute Links, auf Seiten mit hohem PageRank und zu Ihrem Thema passenden Inhalten.

Eine klare Seitenstruktur, ist gut für Suchmaschinen und Ihre Besucher finden sich besser zurecht.

Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Suchmaschinen.

Erstellen Sie eine Sitemap

Lassen Sie Suchmaschinenrobots zu

c. Marketing nochmal etwas genauer betrachtet

i. Virales Marketing
Auch Viralmarketing oder Virusmarketing kurz VM genannt ist eine Marketingform, die über soziale Netzwerke oder Medien ausgeführt wird. Dazu zählen Netzwerke wie Twitter oder Facebook und andere. Hier werden keine direkten Werbeauftritte gestaltet, sondern eher freundschaftliche Empfehlungen und wenn man es richtig macht, verbreiten sich diese Nachrichten wie ein Virus. Die Nachrichten werden hier mit z.B. einem Video auf YouTube oder mit einem Beitrag in einem Blog übertragen und ist nicht zu verwechseln mit Mund zu Mund Propaganda. Auf diesem Weg kann man mit sehr geringem finanziellem Aufwand einen sehr grossen Werbeeffekt bzw. auch dadurch entstehende Umsätze erreichen und ist somit unter Webmarketern eine beliebte Form der Werbung. Wird allerdings noch sehr wenig professionell genutzt und bietet im heutigen Web 2.0 eine enorm grosse Chance, wenn man es zu nutzen weiss.

ii. Textlinktausch
Mit Textlinktausch bezeichnet man die direkte Verlinkung über einen Textlink zwischen zwei Webseiten. Da eigentlich alle auf Links die zu Ihrer Webseite zeigen scharf sind. Doch sollte man hier noch darauf hinweisen, dass das nicht immer von Nutzen ist. Man sollte immer darauf achten, dass der Inhalt der Webseiten die einen Link auf die eigene Webseite setzen, vom Thema verwandt sind und nach Möglichkeit einen hohen PageRank haben. Also in diesem Fall ist dazu zu sagen, manchmal ist weniger mehr. Ein weitere Punkt ist auch noch zu beachten. Der Linktausch wird grundsätzlich in zwei Formen unterschieden. Es gibt den reziproken und den nicht reziproken Linktausch. Das bedeutet, wenn Seite A auf Seite B verweist und Seite B wieder auf Seite A, nennt man dies reziproke. Im nicht reziproken Fall bedeutet es, Seite A verweist auf Seite B und Seite B verweist nicht auf Seite A sondern auf eine Unterseite von Seite A oder ähnliches.

iii. Besuchertausch
Das sind Systeme, bei denen man sich eine sogenannte Surfbar auf dem Rechner installiert und dort werden automatisch, meist alle 15 Sek, abwechselnd Webseiten eingeblendet. Diese Systeme versprechen, dass Ihre Webseite dadurch populär werden soll. Ist aber meiner Meinung nach einfach Quatsch. Man hat zwar eine unheimlich grosse Anzahl an Besuchern auf seiner Seite anhand eines Zählers, aber anschauen tut sich keiner Ihre Webseite, da die meisten, ich behaupte sogar fast alle, diese Surfbar im Hintergrund laufen lassen um Punkte zu sammeln. Darüber hinaus erkennt Google dies heute mit Leichtigkeit und wertet dieser Zahl an Besuchern keinerlei Bedeutung zu. Etwas bringt dies allerdings doch mit sich, mit den gesammelten Punkten kann man Mails zu den anderen Nutzern senden und da kommt schon der ein oder andere gute Kontakt zustande. Eine der grössten und bekanntesten Plattformen dieser Art ist sicher eBesucher.de.

iv. Mailtausch
Ist im Grossen und Ganzen das gleiche wie Besuchertausch, nur werden hier Mails getauscht. Wenn Sie also hunderte von Werbemails lesen möchten um selbst Werbemails zu versenden, bitteschön. Auch hiervon halte ich nichts, da der Nutzen sein eigenes Projekt voran zu bringen, meiner Meinung nach extrem gering bis hin zu nichts ist.

d. Erläuterung einzelner Begriffe

i. Affiliate
Ein Partner der Ihr Produkt im Internet bewirbt und Kunden auf Ihre Webseite leitet.

ii. Affiliate Netzwerke
Sind Netzwerke bei denen Sie Ihr Affiliate Programm anmelden können und über diese Netzwerke finden Sie wiederum Ihre Affiliates.

iii. eBook
Ist ein elektronisches Buch, das als PDF Datei zum Download bereitgestellt wird. Es ist die beliebteste Form von Infoprodukten im Internet. Als eBook bezeichnet man ein Infoprodukt das mehr als 50 Seiten hat, das gilt so als Grenze.

iv. Report
Ist das gleiche wie ein eBook nur dass es sich hierbei um ein eBook handelt unter 50 Seiten, aber er sollte ebenso informativ sein und nicht nur aus Werbung bestehen. Diese Reports werden in der Regel kostenlos angeboten.

v. Blog
Weblog ist eine Wortneuschöpfung, bestehend aus zwei Begriffen. Zum einen aus dem “World Wide Web” und zum anderen aus dem Wort “Logbuch” zusammengesetzt. Abgekürzt wird dieses oftmals lediglich als „Blog” bezeichnet. Grob gesagt handelt es sich hierbei um ein für jedermann einsehbares, öffentliches Tagebuch oder auch um eine Art von Journal.

vi. Newsletter
Ist ein elektronisches Rundschreiben, der an Leser versendet werden kann, welche sich dafür bei Ihnen angemeldet haben und Ihnen dafür die Erlaubnis erteilt haben.

vii.      Autoresponder
Ein Autoresponder ermöglicht Ihnen automatisch Nachrichten an Ihre Newsletterleser zu versenden. Sie können die Reihenfolge und den Zeitpunkt selbst bestimmen und wird dann von dem Autoresponder automatisch durchgeführt.

viii. Double Opt In
Beim „Double Opt-in“ genannten Opt-in-Verfahren muss der Eintrag der Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-in, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten.

ix. SalesPage
Ist eine reine Verkaufsseite auf der ein Produkt angeboten und beschrieben wird

x. Emailliste
Eine Liste mit gesammelten Emails (meist von einem Newsletter).  Eine Emailliste ist im Grunde eine Liste mit Leads. Im gleichen Zusammenhang wird auch oft von Newsletterliste gesprochen

xi. Traffic
Ein allgemeiner Begriff für den Besucherstrom-/-verkehr im Internet. Mit Traffic sind meistens die Besucher gemeint, die man durch verschiedene Massnahmen auf seine Webseite lenkt.

i.  Copywriting
Hat nichts mit Copierschutz oder so zu tun sondern meint das Schreiben von (sehr guten) Verkaufstexten. Im Internet ist es ein entscheidender  Teil  des  Marketings  und  dient  vor  allem  dazu  den  Besucher  zu  einer bestimmten Tat zu verleiten (Anmeldung, Kauf, usw.).

e. Meine persönlichen Ratschläge an Sie

Überlegen Sie nicht länger, sondern starten Sie sofort. Nahezu hundert Prozent aller, die überlegen starten letztendlich nie. Geben Sie sich den Ruck und vor allem geben Sie sich selbst diese Chance, weil wirklich jeder im Internet Geld verdienen kann.

Fangen Sie an, haben Sie etwas Geduld und bleiben Sie vor allem konstant dabei, setzen Sie sich einen Termin dafür. z.B. jeden zweiten Tag von 17:00 bis 18:00 Uhr oder natürlich auch mehr. Das wichtigste ist nicht immer die gesamte Zeit sondern viel wichtiger ist es konstant dabei zu bleiben. Wie das Training für eine bestimmte Sportart.

Arbeiten Sie hier alle Inhalte nacheinander durch.

Jörg Kunkel

- Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nun mit dem Thema Börse. Es gibt viele Kurstreiber. Manche sind kurzfristig und andere wieder langfristig. Um wirklich Erfolg an der Börse zu haben muss man sich damit auseinandersetzen, um langfristig mit Erfolg zu arbeiten.

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Kommentare

Inhalte – Internet Projekt | Geld verdienen im Internet 13. März 2016 um 1:53

[…] 4. Noch einiges Wissenswerte […]

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