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Geld verdienen als Autor

Geld verdienen durch schreiben von Texten.

Im ersten Augenblick klingt das erst mal ganz gut, doch es ist oft nicht ganz so einfach wie es dargestellt wird. Um als Autor mit Texten gutes Geld zu verdienen, sollte man der deutschen Sprache und vor allem der Rechtschreibung mächtig sein. Ein guter Text ist oft auch Geschmackssache. Was der eine als sehr gut geschrieben empfindet ist für den anderen vielleicht genau das Gegenteil hiervon. Doch trotzdem kann man seine Urlaubskasse damit recht gut auf Fordermann bringen. Auch hier benötigt man lediglich einen Computer und Internetanschluss. Dazu kommt noch, dass der Nebenverdienst flexibel zu gestalten ist. Was sicher für den ein oder anderen ein großer Vorteil ist. Man kann definitiv selbst entscheiden wieviel Zeitaufwand man hier betreiben möchte.

Hier kann man als Texter arbeit finden.

Den größten Zulauf und auch die meisten Angebote haben hier sicher diese zwei Portale:

Textbroker.de

Content.de

Das funktioniert eigentlich relativ einfach. Man kann sich kostenlos registrieren und muss zuerst einen Mustertext einreichen. Bei diesem Mustertext sollte man sich sehr viel Mühe geben, weil dieser Text als Grundlage dient um von den Portalen auf Qualität geprüft zu werden. Nun bekommt man nach ein paar Tagen Nachricht von den Portalen über die Qualitätseinstufung. Wichtig ist dies, weil je höher Sie hier eingestuft werden, je höher ist der Verdienst später. Ein zweites Merkmal kommt noch hinzu, je höher die Qualitätsprüfung ausfällt um so einfacher kommt man später auch an Aufträge bzw. die Auswahl der Auftragsmöglichkeiten ist wesentlich größer. Dies kommt zustande, weil eine hohe Einstufung auch die Aufträge für eine niedrigere Textqualität aufzeigt und man diese auch bearbeiten kann. Umgekehrt ist das nicht der Fall. Jemand mit einer niedrigen Qualitätseinstufung bekommt die Aufträge bei denen eine hohe Qualität erforderlich ist erst gar nicht angeboten.

Qualitätseinstufungen bei Textbroker.de:

Einstufung 2 = niedrigste Einstufung (Verdienst 0,7 Cent/Wort)
Einstufung 3 = mittlere Einstufung (Verdienst 0,95 Cent/Wort)
Einstufung 4 = höhere Einstufung (Verdienst 1,3 Cent/Wort)
Einstufung 5 = exzellente Einstufung (Verdienst 4 Cent/Wort

Qualitätseinstufungen bei Content.de

2 Sterne = niedrigste Einstufung (Verdienst 1 Cent/Wort)
3 Sterne = mittlere Einstufung (Verdienst 1,2 Cent/Wort)
4 Sterne = gute Einstufung (Verdienst 1,5 Cent/Wort)
4+ Sterne = bessere Einstufung (2,4 Cent/Wort)
4++ Sterne = sehr gute Einstufung (3,7 Cent/Wort)
5 Sterne = exzellente Einstufung (4,7 Cent/Wort)

Wann und wie kann ich als Texter Geld verdienen und mit der Arbeit beginnen?

Nachdem man sich nun angemeldet hat und die Qualitätsprüfung absolviert hat kann es eigentlich gleich losgehen. Man hat unmittelbar nach der Einstufung Zugriff auf den Auftragspool in dem jeweiligen Portal. Die Aufträge sind nach Themengebieten eingeteilt. hat man nun einen Auftrag gefunden der einen interessiert, dann kann man diesen für sich resevieren. Diese Reservierung ist aber nur für 10 Minuten möglich, sonst könnte jeder Aufträge für sich parken was nicht sinnvoll für beide Seiten wäre. Während der Reservierung kann kein andere Autor dazwischenfunken. In diesen 10 Minuten sollte man zu einer Entscheidung kommen ob man den Auftrag annehmen und bearbeiten möchte oder nicht.

Hat man nun einen Auftrag angenommen beginnt eine Abgabefrist zu laufen Die Abgabefrist wurde vom Auftraggeber eingestellt. Auch das ist natürlich sinnvoll für beide Seiten. Sonst wäre man wieder in der Lage viele Aufträge anzunehmen und nicht zu bearbeiten. Auch das würde beiden Seiten nicht gefallen bzw. ander Autoren benachteiligen. Es geht schlicht und einfach darum eine Bearbeitung zu gewährleisten und Mißbrauch zu verhindern.

Die Bearbeitungsfrist variiert zwischen 1 und 10 Tagen, das hängt zum einen von der Auftragsgröße ab und natürlich wie eilig es der Auftraggeber hat. Die Auftragsgröße wiederum variiert zwischen kurzen Texten so um 400 Wörter aber auch mit Texten bis zu 10.000 Wörter.

Was tun bei einer schlechten Einstufung als Texter?

Bei konstant guter Leistung hat man die Chance, Stufen aufzusteigen und von Auftraggebern eine sogenannte „DirectOrder“ zu bekommen. Bei einer DirectOrder erhältt man direkt vom Auftraggeber einen  Auftrag, den man nun direkt bearbeiten kann. Der Wortpreis hierfür ist deutlich besser, wobei man ihn sogar selbst und individuell bestimmen kann. Also man hat auf jeden Fall die Möglichkeit in der Qualitätseinstufung aufzusteigen, wenn man Aufträge entsprechend gut und zur Zufriedenheit der Auftraggeber erledigt. Trotzdem würde ich dazu raten sich gleich zu Beginn bei der Einstufung durch den Portalbetreiber sehr viel Mühe zu geben, um so einfacher hat man es dann später und um so schneller kann man mit dem Schreiben von Texten ganz gutes Geld verdienen.

Ist man in der Situation den Wortpreis selbst bestimmen zu können so sind die Mindestpreise bei Textbroker: ab 1,6 Cent/Wort und bei Content: ab 1,5 Cent/Wort möglich. Ist man soweit, dann ist ein überdurchschnittlicher Verdienst möglich. Im anderen Falle lohnt es sich aber immer noch um die Urlaubskasse etwas aufzubessern.

Haben diese Portale immer Arbeit?

Solange das Internet wächst und es wächst rasant, solange ist hier auch Arbeit vorhanden. Genügend Arbeit für jeden. Es werden auch texte mit niedriger Qualität verlangt und die Nachfrage steigt stetig an. Man braucht sich hier nur wenig gedanken machen. was allerdings schon auffällt, ist, dass manche Aufträge recht schnell in Bearbeitung stehen. Man sollte hier also am Ball bleiben. Wie sagt man so schön: Der frühe Vogel fängt den Wurm. das trifft hier sicherlich zu. Trotzdem ist immer genügend Auftragslage vorhanden, solange man in seinem Themengebiet auch etwas flexibel ist.

Beide Portale gibt es nun schon über 10 jahre und die Auftragslage ist bis zum heutigen Zeitpunkt immer steig gewachsen und wird sicher auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen. Zum einen wächst die Nachfrage nach Texten und je größer das Internet anwächst um so mehr Content benötigt man um auch Traffic auf die eigene Seite zu bekommen. Im Grunde bedingt das eine das andere und so können Texter davon jetzt und in Zukunft sogar mehr davon profitieren.

Textbroker.de besitzt zwar eindeutig einen größeren Kundenstamm, doch kann ein Autor bei Content.de attraktiver verdienen. Beide Seiten sind jedoch wirklich zu empfehlen und ein Anmelden lohnt sich auch. Bei Textbroker kann ein Autor nur jeweils einen Auftrag zur Bearbeitung annehmen. So kann es natürlich passieren, dass einem ein anderer Auftrag durch die Lappen geht, doch ist es so auch etwas gerechter und jeder hat eine etwas leichtere Möglichkeit an Aufträge zu gelangen. Content.de bietet dagegen die Bearbeitung von 3 Aufträgen gleichzeitig, was wiederum sehr vorteilhaft ist mit Fokus auf die Verdienstmöglichkeit. Es ist dadurch aber auch etwas schwieriger an die atraktiven Aufträge zu gelangen. So macht es durchaus Sinn sich gleich bei beiden Portalen anzumelden, wenn man als Autor Geld verdienen möchte

Über mangelnde Möglichkeiten an Aufträge zu gelangen braucht man sich keine Sorgen zu machen.

Fazit:

Beide Anbieter sind absolut seriös und zahlen sehr zuverlässig aus. Ein Nebenverdienst ist leicht zu erwirtschaften, wenn einem die Arbeit als Texter liegt und man dies gern macht.

Jörg Kunkel

- Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nun mit dem Thema Börse. Es gibt viele Kurstreiber. Manche sind kurzfristig und andere wieder langfristig. Um wirklich Erfolg an der Börse zu haben muss man sich damit auseinandersetzen, um langfristig mit Erfolg zu arbeiten.

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Kommentare

Wege im Internet Geld zu verdienen | Geld verdienen im Internet 24. Mai 2016 um 20:48

[…] Auch hier gibt es einige Portale die sich auf Artikelerstellung spezialisiert haben und es wird einiges an Verdienstmöglichkeiten versprochen. Meiner Erfahrung nach wird hier aber mehr versprochen als im Endeffekt dabei herauskommt. Es ist sehr viel Arbeit nötig um ein paar Euro zu verdienen. Mehr Informationen dazu in diesem Artikel: Geld verdienen als Autor […]

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