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R. STAHL AG

Die R. Stahl AG ist ein börsennotierter Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen für den Explosionsschutz mit Sitz in Waldenburg im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.

 Weltmarktführer Rang 451 Stand 2015 Zurück zur Liste: Weltmarktführer Rang 401 – 500

 

Die Standorte der R. STAHL AG

Werk Waldenburg (Nord-Württemberg)
  • STAHL AG / R. STAHL Schaltgeräte GmbH
Werk Weimar
  • STAHL Schaltgeräte GmbH, Werk Weimar
Standort Köln
  • R. STAHL HMI Systems GmbH
  • R. STAHL Camera Systems GmbH
Tranberg A.S., Stavanger
  • Tranberg A.S.
STAHL Inc, Houston – USA
  • STAHL, INC.
STAHL (P) LTD, Indien
  • STAHL (P) Limited

Historische Daten zur R. STAHL AG

Jahr
1876 Rafael Stahl startet seine unternehmerische Tätigkeit mit der Gründung der mechanischen Werkstatt „Stahl und Weineck“
  Es entstehen Rundwirkmaschinen mit damals sensationellem elektrischem Einzelantrieb
  auf der internationalen Ausstellung in Teplitz wird eine goldene Medaille verliehen
1893 In die Maschinenfabrik R. STAHL sind inzwischen die Söhne des Gründers eingetreten
  es werden neue Ideen verwirklicht und der erste Aufzug konstruiert und gebaut
1908 werden Personenpaternoster ins Programm genommen und die erste Anlage im Graf-Eberhard-Bau in Stuttgart eingebaut.
1921 beschäftigt sich das Unternehmen mit dem Thema Explosionsschutz elektrischer Betriebsmittel
1926 50jähriges Jubiläum
  Unter der folgenden schweren Weltwirtschaftskrise leidet auch das Unternehmen R. STAHL. Es müssen zum ersten Mal in der Geschichte Mitarbeiter entlassen werden.
1930 Ab Mitte der 30er Jahre verbessert sich die Lage. Es werden Kräne bis 100 t Tragkraft gebaut, Aufzug- und Elektrozugbau sind gut ausgelastet.
1944 die Verlagerung des Elektrozugbaus von Stuttgart nach Künzelsau
1950 der Elektrokettenzug mit Rundgliederkette bei R. STAHL
1952 eine neue Seilzug-Generation
1956 der schnellste Aufzug Europas für den Messeturm in Hannover und neuartige explosionsgeschützte Steuerungen
  Erste Druckschriften über explosionsgeschützte Schaltgeräte
  Dies ist der Beginn einer außerordentlichen Erfolgsgeschichte. Innovationsschritte im Aufzugbau wie schlosslose Aufzugtüren, Sammelsteuerung und Automatisierung von Aufzügen werden realisiert
  In den folgenden Jahren entwickelt sich R. STAHL zum größten deutschen Aufzugbauer und zu einem der führenden Unternehmen für Seil- und Kettenzüge, betritt mit bahnbrechenden Entwicklungen den Markt für explosionsgeschützte elektrische Betriebsmittel und steigt auch in diesem Bereich rasch zu einem der Marktführer auf.
1965 fusionieren die Unternehmen R. STAHL und A. Zaiser. Zaiser
1970 Ende der 70er Jahre folgt das Unternehmen dem Trend der Diversifizierung und erwirbt die Staehle Maschinenbau GmbH mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen, die zehn Jahre später in R. STAHL Blasformtechnik umbenannt wurde.
1980 Anfang der 80er Jahre fand die Ausgliederung der operativen Geschäftsbereiche in Tochtergesellschaften statt, denen mit dieser Entscheidung deutlich größere Freiräume eingeräumt wurden.
1997 Gang an die Börse
  Die Aktie notiert im geregeltem Markt und gehört zum Prime Standard.
1998 fiel die Entscheidung, einen Partner für das Blasformgeschäft zu finden, der ihm unter Produkt- und Marktgesichtspunkten eine besserer Zukunft bieten konnte. So wurde der Produktbereich an die amerikanische Graham Engineering Corp. abgegeben.
  übernimmt R. STAHL das Essener Beratungsunternehmen Mühling und Partner, führt es mit den eigenen IT-Aktivitäten zusammen und gibt ihm den Namen altro consult GmbH.
2005 wird der Unternehmensbereich Fördertechnik daraufhin an die finnische KCI KoneCranes verkauft.

Quellenangabe:

Unternehmen
Beschreibung  https://de.wikipedia.org/wiki/R._Stahl
Historie  http://www.stahl.de/about/firmengeschichte.html

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