| Jahr |
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| 1876 |
Rafael Stahl startet seine unternehmerische Tätigkeit mit der Gründung der mechanischen Werkstatt „Stahl und Weineck“ |
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Es entstehen Rundwirkmaschinen mit damals sensationellem elektrischem Einzelantrieb |
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auf der internationalen Ausstellung in Teplitz wird eine goldene Medaille verliehen |
| 1893 |
In die Maschinenfabrik R. STAHL sind inzwischen die Söhne des Gründers eingetreten |
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es werden neue Ideen verwirklicht und der erste Aufzug konstruiert und gebaut |
| 1908 |
werden Personenpaternoster ins Programm genommen und die erste Anlage im Graf-Eberhard-Bau in Stuttgart eingebaut. |
| 1921 |
beschäftigt sich das Unternehmen mit dem Thema Explosionsschutz elektrischer Betriebsmittel |
| 1926 |
50jähriges Jubiläum |
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Unter der folgenden schweren Weltwirtschaftskrise leidet auch das Unternehmen R. STAHL. Es müssen zum ersten Mal in der Geschichte Mitarbeiter entlassen werden. |
| 1930 |
Ab Mitte der 30er Jahre verbessert sich die Lage. Es werden Kräne bis 100 t Tragkraft gebaut, Aufzug- und Elektrozugbau sind gut ausgelastet. |
| 1944 |
die Verlagerung des Elektrozugbaus von Stuttgart nach Künzelsau |
| 1950 |
der Elektrokettenzug mit Rundgliederkette bei R. STAHL |
| 1952 |
eine neue Seilzug-Generation |
| 1956 |
der schnellste Aufzug Europas für den Messeturm in Hannover und neuartige explosionsgeschützte Steuerungen |
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Erste Druckschriften über explosionsgeschützte Schaltgeräte |
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Dies ist der Beginn einer außerordentlichen Erfolgsgeschichte. Innovationsschritte im Aufzugbau wie schlosslose Aufzugtüren, Sammelsteuerung und Automatisierung von Aufzügen werden realisiert |
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In den folgenden Jahren entwickelt sich R. STAHL zum größten deutschen Aufzugbauer und zu einem der führenden Unternehmen für Seil- und Kettenzüge, betritt mit bahnbrechenden Entwicklungen den Markt für explosionsgeschützte elektrische Betriebsmittel und steigt auch in diesem Bereich rasch zu einem der Marktführer auf. |
| 1965 |
fusionieren die Unternehmen R. STAHL und A. Zaiser. Zaiser |
| 1970 |
Ende der 70er Jahre folgt das Unternehmen dem Trend der Diversifizierung und erwirbt die Staehle Maschinenbau GmbH mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen, die zehn Jahre später in R. STAHL Blasformtechnik umbenannt wurde. |
| 1980 |
Anfang der 80er Jahre fand die Ausgliederung der operativen Geschäftsbereiche in Tochtergesellschaften statt, denen mit dieser Entscheidung deutlich größere Freiräume eingeräumt wurden. |
| 1997 |
Gang an die Börse |
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Die Aktie notiert im geregeltem Markt und gehört zum Prime Standard. |
| 1998 |
fiel die Entscheidung, einen Partner für das Blasformgeschäft zu finden, der ihm unter Produkt- und Marktgesichtspunkten eine besserer Zukunft bieten konnte. So wurde der Produktbereich an die amerikanische Graham Engineering Corp. abgegeben. |
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übernimmt R. STAHL das Essener Beratungsunternehmen Mühling und Partner, führt es mit den eigenen IT-Aktivitäten zusammen und gibt ihm den Namen altro consult GmbH. |
| 2005 |
wird der Unternehmensbereich Fördertechnik daraufhin an die finnische KCI KoneCranes verkauft. |
Kommentare
Mehr als 1.000 Weltmarktführer kommen aus Deutschland | Trading – Aktien 8. Februar 2016 um 23:32
[…] R. STAHL AG […]