{"id":683,"date":"2016-01-11T11:54:41","date_gmt":"2016-01-11T10:54:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/mental-training\/?p=683"},"modified":"2016-01-11T12:06:17","modified_gmt":"2016-01-11T11:06:17","slug":"zitate-zum-thema-glueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/mental-training\/psychologische-verhaltensmuster\/glueck\/zitate-zum-thema-glueck\/","title":{"rendered":"Zitate zum Thema Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<h4>Schauen wir uns mal an was weise Menschen zum Thema Gl\u00fcck zu sagen haben oder hatten:<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong><span class=\"quote\">Das Geheimnis des Gl\u00fccks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere gl\u00fccklich macht, wird gl\u00fccklich.<\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Andr\u00e9 Gide)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong><span class=\"quote\">Die h\u00f6chste Form des Gl\u00fccks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verr\u00fccktheit.<\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Erasmus von Rotterdam)<strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong><span class=\"quote\">Viele Menschen vers\u00e4umen das kleine <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/mental-training\/psychologische-verhaltensmuster\/glueck\/\">Gl\u00fcck<\/a>, w\u00e4hrend sie auf das Gro\u00dfe vergebens warten.<\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Pearl S. Buck)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong><span class=\"quote\">Menschen zu finden, die mit uns f\u00fchlen und empfinden, ist wohl das sch\u00f6nste Gl\u00fcck auf Erden.<\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Carl Spitteler)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong><span class=\"quote\">Wer st\u00e4ndig gl\u00fccklich sein m\u00f6chte, muss sich oft ver\u00e4ndern.<\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Konfuzius)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Man wei\u00df selten, was Gl\u00fcck ist, aber man wei\u00df meistens was Gl\u00fcck war.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Fran\u00e7oise Sagan)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Vergleichen ist das Ende des Gl\u00fccks und der Anfang der Unzufriedenheit.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(S\u00f8ren Kierkegaard)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Nicht die Gl\u00fccklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die gl\u00fccklich sind.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Francis Bacon)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Gl\u00fcck des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu \u00fcberwinden.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Carl Hilty)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Ungl\u00fcck oft durch Vernachl\u00e4ssigung kleiner Dinge.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Wilhelm Busch)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist kein Geschenk der G\u00f6tter, sondern die Frucht innerer Einstellung.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Erich Fromm)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so gl\u00fccklich.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(George Bernard Shaw)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/mental-training\/psychologische-verhaltensmuster\/glueck\/\">Gl\u00fccksmomente<\/a> von selber.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Ernst Ferstl)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Wenn man gl\u00fccklich ist, soll man nicht noch gl\u00fccklicher sein wollen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Theodor Fontane)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Gl\u00fcck geh\u00f6rt denen, die sich selbst gen\u00fcgen. Denn alle \u00e4u\u00dferen Quellen des Gl\u00fcckes und Genusses sind ihrer Natur nach h\u00f6chst unsicher, misslich, verg\u00e4nglich und dem Zufall unterworfen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Arthur Schopenhauer)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Ged\u00e4chtnis.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Ernest Hemingway)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fccklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst daf\u00fcr h\u00e4lt.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Lucius Annaeus Seneca)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist das einzige, was wir anderen geben k\u00f6nnen, ohne es selbst zu haben.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Carmen Sylva)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck bedeutet eine gute Gesundheit und ein schlechtes Ged\u00e4chtnis.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Ingrid Bergman)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Uns geh\u00f6rt nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie gl\u00fccklich ist, ist viel.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Theodor Fontane)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Die meisten Menschen sind ungl\u00fccklich, weil sie vom Gl\u00fcck zu viel verlangen. Der Ehrgeiz ist der gr\u00f6\u00dfte Feind des Gl\u00fccks, denn er macht blind.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Jean-Paul Belmondo)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Man will nicht nur gl\u00fccklich sein, sondern gl\u00fccklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen f\u00fcr gl\u00fccklicher halten, als sie sind.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Charles-Louis de Montesquieu)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Menschliches Gl\u00fcck stammt nicht so sehr aus gro\u00dfen Gl\u00fccksf\u00e4llen, die sich selten ereignen, als vielmehr aus kleinen gl\u00fccklichen Umst\u00e4nden, die jeden Tag vorkommen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Benjamin Franklin)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck gleicht durch H\u00f6he aus, was ihm an L\u00e4nge fehlt.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Robert Frost)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Gl\u00fcck besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Simone de Beauvoir)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Bedenke, dass die menschlichen Verh\u00e4ltnisse insgesamt unbest\u00e4ndig sind, dann wirst du im Gl\u00fcck nicht zu fr\u00f6hlich und im Ungl\u00fcck nicht zu traurig sein.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Sokrates)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Es ist schwer, das Gl\u00fcck in uns zu finden, und es ist ganz unm\u00f6glich, es anderswo zu finden.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Nicolas Chamfort )<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist ein Parf\u00fcm, das du nicht auf andere spr\u00fchen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Ralph Waldo Emerson)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Carmen Sylva)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebensl\u00fcge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Gl\u00fcck.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Henrik Ibsen)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Ein wahrer Freund tr\u00e4gt mehr zu unserem Gl\u00fcck bei, als tausend Feinde zu unserem Ungl\u00fcck.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Marie von Ebner-Eschenbach)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Alles ist gut. Der Mensch ist ungl\u00fccklich, weil er nicht wei\u00df, dass er gl\u00fccklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich gl\u00fccklich sein, sofort im selben Augenblick.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><strong>Das Vergn\u00fcgen kann auf der Illusion beruhen, doch das Gl\u00fcck beruht allein auf der Wahrheit.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Nicolas Chamfort)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Gl\u00fcck wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Gl\u00fccksgef\u00fchl ist in der Seele zu Hause.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Demokrit)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist Selbstgen\u00fcgsamkeit<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Aristoteles)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Wenn ich auf mein Ungl\u00fcck trete, stehe ich h\u00f6her.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Friedrich H\u00f6lderlin)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Kein Mensch kann wunschlos gl\u00fccklich sein, denn das Gl\u00fcck besteht ja gerade im W\u00fcnschen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Attila H\u00f6rbiger)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Ich bin besonders gl\u00fccklich, wenn das Gl\u00fcck unvollkommen ist. Vollkommenheit hat keinen Charakter.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Peter Ustinov)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das sch\u00f6nste Gl\u00fcck des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Johann Wolfgang von Goethe)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das Gl\u00fcck, kein Reiter wird&#8217;s erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern \u00fcberwinden, lern entsagen, und ungeahnt erbl\u00fcht es dir.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Theodor Fontane)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Anteilnehmende Freundschaft macht das Gl\u00fcck strahlender und erleichtert das Ungl\u00fcck.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Marcus Tullius Cicero)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Ein jeder hat seine eigne Art, gl\u00fccklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Heinrich von Kleist)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Willk\u00fcrlich handeln ist des Reichen Gl\u00fcck.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Johann Wolfgang von Goethe)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Die wahren Lebensk\u00fcnstler sind bereits gl\u00fccklich, wenn sie nicht ungl\u00fccklich sind.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Jean Anouilh)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck ist meist nur ein Sammelname f\u00fcr T\u00fcchtigkeit, Klugheit, Flei\u00df und Beharrlichkeit.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Charles Kettering)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Ein Augenblick des Gl\u00fccks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Friedrich II. der Gro\u00dfe)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Kein B\u00f6sewicht kann gl\u00fccklich sein.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Juvenal)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Scherben bringen Gl\u00fcck &#8211; aber nur dem Arch\u00e4ologen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Agatha Christie)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Das ganze Gl\u00fcck des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genie\u00dfen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Blaise Pascal)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td><em><strong>Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck sind Namen f\u00fcr Dinge, deren \u00e4u\u00dferste Grenzen wir nicht kennen.<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(John Locke)<\/p>\n<p>Der Artikel &#8222;<a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/mental-training\/psychologische-verhaltensmuster\/glueck\/\">Was ist Gl\u00fcck<\/a>&#8220; k\u00f6nnte Sie auch Interessieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schauen wir uns mal an was weise Menschen zum Thema Gl\u00fcck zu sagen haben oder hatten: &nbsp; Das Geheimnis des Gl\u00fccks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. 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