{"id":349,"date":"2016-03-15T15:20:36","date_gmt":"2016-03-15T14:20:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/geld-verdienen-im-internet\/?p=349"},"modified":"2016-03-15T17:13:24","modified_gmt":"2016-03-15T16:13:24","slug":"die-arbeit-von-dem-google-bot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/geld-verdienen-im-internet\/suchmaschinenoptimierung\/die-arbeit-von-dem-google-bot\/","title":{"rendered":"Die Arbeit von dem Google-Bot"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"padding-left: 90px;\">viii. Die Arbeit von dem Google-Bot<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Eines sollte bei der Suchmaschinenoptimierung nie vergessen werden, so wichtig wie die zahlreichen Ma\u00dfnahmen sind, so wichtig ist nun einmal auch die Kontrolle dieser. Nur wenn man sich die Zeit nehmen und alle Ma\u00dfnahmen, die man im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung in die Wege leitet \u00fcberpr\u00fcft, hat man auch die M\u00f6glichkeit, gute Platzierungen in den Suchmaschinen zu erreichen. Genau dieser Aspekt wird von den meisten Webmastern gern au\u00dfer Acht gelassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Es muss immer beachtet werden, dass man nur dann an einer Optimierungs-Ma\u00dfnahme festh\u00e4lt, wenn diese auch zum gew\u00fcnschten Erfolg f\u00fchrt. Kann man durch einen Arbeitsschritt keine Verbesserungen erreichen, sollte man sich grunds\u00e4tzlich von diesem abwenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Auch wenn die zahlreichen Kontrollen der Ma\u00dfnahmen mit einem immensen Arbeits- und letztlich auch Zeitaufwand verbunden sind, sollte man sie nicht meiden, denn eines darf nie vergessen werden \u2013 in der Suchmaschinenoptimierung kann man erst dann von Erfolg sprechen, wenn man konstant ein ansteigendes Ranking erreicht. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass dies nicht nur bei\u00a0 Google, sondern auch bei den zahlreichen anderen Suchmaschinen der Fall ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Eine wichtige Rolle spielt nat\u00fcrlich der Google Bot. \u00dcber die Webmastertools, die von Google angeboten werden, kann man diesen \u00fcberwachen und ihm sozusagen genauer auf die Finger schauen. Doch warum ist es eigentlich wichtig zu wissen, was der Google Bot eigentlich macht und wie er die eigene Internetseite betrachtet?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Durch die Tools, mit denen man die Arbeiten des Google Bot nachvollziehen kann, sind Mutma\u00dfungen nicht mehr von N\u00f6ten. Man erkennt genauestens, was der Google Bot sieht und in welchen Bereichen er mit Problemen zu k\u00e4mpfen hat. Anhand der Google Webmastertools kann man hervorragend die verschiedensten Analysen bei der eigenen Internetseite durchf\u00fchren. So lassen sich Fehler schneller erkennen und dementsprechend auch beheben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Ein wichtiges Tool ist die Diagnostic. \u00dcber dieses Diagnosetool werden m\u00f6gliche Fehler auf der eigenen Internetseite angezeigt. Diese Fehler m\u00fcssen schnellstm\u00f6glich behoben werden, da nur dann ein entsprechendes gutes Ranking m\u00f6glich ist. Es ist empfehlenswert, das Diagnosetool mindestens ein Mal pro Woche zu nutzen. Dadurch h\u00e4lt man sich immer auf dem Laufenden und kann rechtzeitig eingreifen. Besonders wichtig ist das Diagnosetool, wenn es zeitweise zu manuellen Eingriffen in dem eigenen HTML-Code kommt. Durch diese Eingriffe k\u00f6nnen immer wieder Fehler entstehen, die beim Ranking der eigenen Internetseite Pl\u00e4tze kosten. \u00dcber die Funktion Web Crawl werden durch das Tool Fehler angezeigt, die Google bei der Indexierung erkennen konnte. Grunds\u00e4tzlich werden die einzelnen Fehler in sechs verschiedenen Kategorien angezeigt. Durch die verschiedenen Kategorien lassen sich unterschiedliche Reaktionen durchf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Fehler, die m\u00f6glichst schnell beseitigt werden m\u00fcssen, sind solche, die als \u201eNot Found\u201c gekennzeichnet sind. Diese Fehler wirken sich au\u00dfergew\u00f6hnlich stark auf das Ranking der eigenen Internetseite aus. Sie entstehen dann, wenn Links von einer Seite auf einer Unterseite verweisen, die bei der eigenen Internetseite nicht mehr zu finden ist. Tote Links werden von Google gern bestraft und vor allem dann, wenn sie h\u00e4ufig und in gro\u00dfer Anzahl auftreten. Die Fehler werden in dem Tool genauestens angezeigt, sodass sie sich meist auch sehr schnell beheben lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">\u00dcber die Funktion Crawl Rate der Google Webmastertools kann man herausfinden, wie viele Seiten durch Google durchschnittlich gescannt wurden. Hierbei wird immer die Anzahl in dem Zeitraum der letzten 90 Tage genannt. Auch Ver\u00e4nderungen bei der Crawl Rate lassen sich sehr einfach nachvollziehen. Hierf\u00fcr muss man ausschlie\u00dflich den Link Number of pages crawled per day nutzen. Dadurch kann man erkennen, wie sich das Verhalten von Google beim Scannen der eigenen Seite \u00fcber einen gewissen Zeitraum hinweg ver\u00e4ndert. \u00dcber die Grafik, die an dieser Stelle angezeigt wird, lassen sich m\u00f6gliche Herabstufungen erahnen. Gerade wenn man die Inhalte einer Internetseite nicht regelm\u00e4\u00dfig pflegt und mit Neuigkeiten ausstattet, kann es schnell zu einer Herabstufung der eigenen Internetseite kommen. Dieser kann man jedoch mit einem einfachen Trick entgegenwirken. So m\u00fcssen ausschlie\u00dflich die zahlreichen Akutalisierungen, die man vornimmt, in Hinblick auf deren Datum eingebunden werden. Die meisten CMS Systeme machen dies bereits automatisch und nehmen die Aktualisierungen und deren Angaben in der Fu\u00dfzeile auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Eine weitere wichtige Funktion der Google Webmastertools wird durch die Time spent downloading a page geliefert. Anhand von diesen Angaben kann man m\u00f6gliche Hardwareprobleme erkennen. Aber auch Diskrepanzen bei den Leitungen lassen sich \u00fcber diese Funktion definieren. Angezeigt wird \u00fcber diese Funktion immer die Zeit, die Google durchschnittlich ben\u00f6tigt hat, um eine Einzelseite der jeweiligen Internetseite anzuschauen beziehungsweise herunterzuladen. Bei idealen Ergebnissen verl\u00e4uft diese Grafik nahezu flach. Lassen sich hier abrupte \u00c4nderungen erkennen, sollte man eine Ursachenforschung betreiben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Eine weitere Funktion der Google Webmastertools wird durch Choose Crawl Speed geliefert. Bei dieser Funktion sollte man jedoch Vorsicht walten lassen und keine \u00c4nderungen durchf\u00fchren. Anhand von den dort gelieferten Daten kann man einstellen, wie oft Google der eigenen Internetseite einen Besuch abstatten soll. Grunds\u00e4tzlich ist der Wert, der von Google an dieser Stelle bestimmt wird, auch der Richtige. Immerhin muss immer beachtet werden, dass Google f\u00fcr das Scannen einer Seite eine gewisse Serverkapazit\u00e4t in Anspruch nimmt und dies sollte man sich als \u00fcbereifriger Webmaster auch vor Augen halten.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 90px;\">ix. Die PageRank-Konsistenz<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Eine besonders wichtige Rolle f\u00fcr ein gutes Ranking spielt nat\u00fcrlich auch die PageRank-Konsistenz. Um f\u00fcr die richtige PageRank-Konsistenz sorgen zu k\u00f6nnen, muss man sich an einigen Besonderheiten bedienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><strong>Alle diejenigen, die eine Internetseite betreiben, m\u00fcssen eigentlich zwischen zwei verschiedenen Varianten unterscheiden:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.ihreseite.de<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/ihreseite.de<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Der Unterschied zwischen diesen beiden Varianten ist das WWW. W\u00e4hrend es bei der ersten auftaucht, fehlt es bei der Zweiten g\u00e4nzlich. Die erste Form, also diejenige, die das WWW enth\u00e4lt, wird als Third-Level-Domain bezeichnet. Die meisten User vergessen beim Eingeben der Internetadresse das WWW. Aus diesem Grund leitet die Mehrzahl der Webspace-Provider die User automatisch auf die WWW Variante. Genau dieser Aspekt kann allerdings zu einem falschen PageRank f\u00fchren, der von Google der Webseite zugewiesen wird. Durch diesen Fehler kann man im schlimmsten Fall auch aus der Datenbank von Google ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Um Fehler bei dem PageRank zu erkennen, sollte die Seite www.checkpagerank.net besucht werden. Bei dieser handelt es sich um einen Fake PageRank Checker. Auf dieser Seite muss der Name der eigenen Internetadresse eingegeben werden. Im Anschluss wird in der Regel ein Ergebnis angezeigt, bei dem die beiden PageRanks einer Seite definiert sind.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Es muss darauf geachtet werden, dass die beiden Ergebnisse, die hier angezeigt werden, jeweils den gleichen PageRank haben. Werden hier Unterschiede ersichtlich, handelt es sich um einen Fake PageRank. Dieser ist unecht und behindert das Ranking der eigenen Internetseite. \u00dcber den PageRank Checker wird auch vor einer m\u00f6glichen Herabstufung durch Google gewarnt, sodass man als Webmaster auf alle Facetten aufmerksam gemacht wird. Nachdem man den eigenen PageRank \u00fcber den Checker \u00fcberpr\u00fcft hat, muss man eigenh\u00e4ndig kontrollieren, ob unter beiden Adressen der eigene Internetauftritt angezeigt wird. Hierf\u00fcr m\u00fcssen beide Adressen ganz einfach in das Browserfenster eingegeben werden. Grunds\u00e4tzlich ist alles in Ordnung, wenn die eigene Internetseite unter beiden Adressen angezeigt wird. Wird auf einer Adresse jedoch eine Fehlermeldung gezeigt, muss der Webprovider um eine Umleitung gebeten werden. Als n\u00e4chstes muss ein kurzer Abstecher zu den Webmastertools von Google erfolgen. Hier muss die Funktion Tools | Preferred Domains gew\u00e4hlt werden. Diese befindet sich in der linken Navigationsspalte. Nun muss die Standardeinstellung angepasst werden. Das hei\u00dft die Einstellung wird von \u201eDon\u2019t set an association\u201c auf \u201eDisplay URLs as WWW\u201c ge\u00e4ndert. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Formen mit WWW weltweit schlichtweg verbreiteter sind.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 90px;\">x. Die Anwendung von Google Enhanced Image Search<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Die meisten Webmaster haben sicherlich schon von der neuen Google Enhanced Image Search geh\u00f6rt. Auch diese sollte bei der eigenen Suchmaschinenoptimierung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, denn zum einen lassen sich die Bilder der eigenen Internetseite \u00fcber diese indexieren und zum anderen kann man mit ihr einige Pl\u00e4tze in der Suchmaschinenoptimierung gut machen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Bereits seit einiger Zeit versuchen die g\u00e4ngigsten Suchmaschinen auch Bilder und Grafiken verarbeiten zu k\u00f6nnen. Dem Gigant Google ist dieses Ziel mit dem neuen Angebot Google Enhanced Image Search\u00a0 einigerma\u00dfen gelungen, denn erstmals k\u00f6nnen \u00fcber diese Anwendung auch multimediale Inhalte verarbeitet werden. Dadurch lassen sich die wichtigsten Inhalte eines Bildes indizieren und bei Suchanfragen anzeigen. Zun\u00e4chst war Google Enhanced Image Search ausschlie\u00dflich auf dem us-amerikanischen Markt pr\u00e4sent. Erst vor kurzer Zeit konnte sich die neue Anwendung auch in Europa durchsetzen. Hierbei befindet sie sich jedoch auch weiterhin unter strenger Beobachtung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">\u00dcber die Universal Search k\u00f6nnen sich User nun gezielt auch Bilder und Grafiken bei den eigenen Suchanfragen anzeigen lassen. Dies f\u00fchrt nat\u00fcrlich wieder einmal zu einem ganz neuen Kapitel in der Suchmaschinenoptimierung, das jedoch in jedem Fall auch f\u00fcr den kleinen Webmaster interessant sein d\u00fcrfte. Durch die Universal Search verbessert Google selbstverst\u00e4ndlich entscheidend das Angebot f\u00fcr die User.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Seit einiger Zeit setzen sich nun auch die Experten der Seobranche mit der neuen Suche bei Google auseinander. Es l\u00e4sst sich deutlich erkennen, dass die meisten Profis den eigenen Fokus bisher auf die Textinhalte legten und das sicherlich auch zu Recht. Durch die Optimierung der multimedialen Inhalte einer Webseite kann man nun jedoch nahezu ungeahntes Potenzial nutzen und dieses macht sich mit Sicherheit bei dem eigenen Ranking bezahlt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Durch die Bildindexierung kann man sich momentan noch einen deutlichen Vorsprung vor der eigenen Konkurrenz verschaffen und das eigene Ranking verbessern. Allerdings muss man auch hier mit einem immensen Arbeitsaufwand rechnen. Eines muss bei der Google Enhanced Image Search jedoch beachtet werden, auch weiterhin k\u00f6nnen Suchmaschinen keine Bilder auf Webseiten in Hinblick auf die Inhalte konkretisieren. Immerhin k\u00f6nnen die Computeralgorithmen auf Grund der flie\u00dfenden \u00dcberg\u00e4nge die zahlreichen Punkte auf einem Bildschirm nicht definieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Google hat sich f\u00fcr genau dieses Problem eine ganz besondere Dienstleistung einfallen lassen. Das neue Angebot tr\u00e4gt den schwungvollen Namen Google Image Labeler und scheint trotz einer doch recht kuriosen Idee wirklich zu funktionieren. Bei diesem Angebot wird zwei Benutzern von Google gleichzeitig ein Bild eingeblendet. Die Benutzer sollen nun anhand von Schlagworten das beschreiben, was sie auf dem Bild sehen. Nehmen wir an, dass auf dem Bild eine fliegende M\u00f6we gezeigt wird. Innerhalb von zwei Minuten m\u00fcssen die Benutzer nun passende Begriffe nennen. Bei unserem Beispiel w\u00e4ren dies zum Beispiel Begriffe wie M\u00f6we, Vogel, Himmel, Meervogel, Seem\u00f6we. F\u00fcr diese Begriffe, die von Google schlie\u00dflich zu dem Bild gezeigt werden, bekommt der Benutzer Punkte und diese kann er schlie\u00dflich gegen verschiedene Dienstleistungen aus dem Hause Google eintauschen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Diesen Aspekt kann sich auch jeder Webmaster bei der eigenen Suchmaschinenoptimierung zu Nutze machen und der Aufwand der damit verbunden ist, ist sehr gering.\u00a0 Obwohl es sich bei dieser Variante um eine doch recht spa\u00dfige Aktion handelt, ist sie nur den wenigsten bekannt und genau hinter diesem Punkt verbirgt sich das eigentliche Kapitel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Webmaster m\u00fcssen, wenn sie dieses neue Angebot von Google nutzen m\u00f6chte, einige Schritte in Bewegung leiten. Zun\u00e4chst muss man hierf\u00fcr wieder einen Abstecher zu den Webmastertools von Google auf sich nehmen. Im Bereich Dashboard muss man nun die eigene Domain ausw\u00e4hlen. Im Anschluss muss unter der Rubrik Tools die Enhanced Image Search angeklickt werden. Bereits mit diesem einen Klick sorgt man daf\u00fcr, dass die Google Enhanced Image Search auf der eigenen Internetseite eingebunden werden kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Sobald diese Funktion durch den Webmaster aktiviert wurde, beginnt Google damit, die Bilder der gew\u00e4hlten Internetseite zu analysieren. Dabei werden die Bilder zudem Besuchern von Google eingeblendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><strong>Damit man besonders effektiv mit der Funktion Google Enhanced Image Search arbeiten kann, haben wir einige Tipps und Tricks f\u00fcr diesen Bereich zusammengefasst:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">Es muss immer darauf geachtet werden, dass die einzelnen Bilder einfach zu verstehen sind. Notfalls m\u00fcssen auf der eigenen Webseite auch neue Bilder eingebaut werden. Webmaster m\u00fcssen immer bedenken, dass den Besuchern von Google ausschlie\u00dflich die Bilder und keine weiteren Informationen angezeigt werden. Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, mit Bildern zu arbeiten, die leicht erkannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">Passende Bilder sollten grunds\u00e4tzlich an den richtigen Positionen einer Seite erg\u00e4nzt werden. Hierf\u00fcr bieten sich der Seitenfu\u00df oder auch eine eigene Seite an. Die Seite sollte als Fotoshow gekennzeichnet werden. Die Bilder, die erg\u00e4nzt werden sollen, k\u00f6nnen von verschiedenen Bilderdiensten aus dem Internet stammen. Klassische Angebote sind fotolia.de, pixelio.de und aboutpixel.de. Die meisten Bilderdienste bieten die Fotos zu g\u00fcnstigen Preisen oder gar vollkommen kostenlos an.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">Es sollte darauf geachtet werden, dass auf den Bildern nur ein Gegenstand zu sehen ist. In Ausnahmen sind auch zwei Gegenst\u00e4nde m\u00f6glich. Mehr sollte jedoch unbedingt vermieden werden. Bevor man das Bild auf der eigenen Webseite einbindet, sollte man sich immer fragen, wie man dieses selbst mit Begriffen beschreiben m\u00f6chte. Sobald ein Google User f\u00fcnf bis sechs verschiedene Begriffe eingibt, spricht man von dem so genannten Verw\u00e4sserungseffekt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Wie auch bei den anderen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung sollte man sich auch bei der Google Enhanced Image Search den neuen Trend zu Nutze machen und mit ihm arbeiten. Dauerhaft lassen sich dadurch entscheidende Vorteile beim Ranking der eigenen Internetseite sichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>viii. Die Arbeit von dem Google-Bot Eines sollte bei der Suchmaschinenoptimierung nie vergessen werden, so wichtig wie die zahlreichen Ma\u00dfnahmen sind, so wichtig ist nun einmal auch die Kontrolle dieser. 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