{"id":105,"date":"2016-03-13T15:46:21","date_gmt":"2016-03-13T14:46:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/geld-verdienen-im-internet\/?p=105"},"modified":"2016-03-13T22:27:05","modified_gmt":"2016-03-13T21:27:05","slug":"die-google-freundliche-webseite-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/geld-verdienen-im-internet\/google-webmastertools\/die-google-freundliche-webseite-teil-2\/","title":{"rendered":"Die Google freundliche Webseite &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<h2>6. Content und Design<\/h2>\n<h3 style=\"padding-left: 30px;\">a. Erstellen des Content<\/h3>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">i. Frames<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Bevor Sie auf Ihrer Website Frames verwenden, sollten Sie sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass diese unter Umst\u00e4nden Suchmaschinen behindern k\u00f6nnen, da sie im Grundmodell des Internets nicht vorgesehen sind. Danach steht eine URL f\u00fcr eine Seite. Bei der Verwendung von Frames wird pro Frame eine URL angezeigt, d.h. f\u00fcr eine Seite werden mehrere URLs angezeigt. Google unterst\u00fctzt so weit als m\u00f6glich sowohl Frames, als auch iFrames und versucht, den Framecontent einer Website zuzuordnen. Eine Gew\u00e4hrleistung kann daf\u00fcr jedoch nicht gegeben werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Verzichten Sie auf Meldungen wie &#8222;F\u00fcr dieses Dokument ben\u00f6tigen Sie einen Browser, der Frames unterst\u00fctzt&#8220; oder &#8222;Aktualisieren Sie Ihren Browser&#8220;. Diese sind weder suchmaschinen- noch nutzerfreundlich, denn sie schlie\u00dfen User aus, deren Browser keine Frames unterst\u00fctzen. Audio-Webbrowser unterst\u00fctzen zum Beispiel normalerweise keine Frames. Bauen Sie statt dessen lieber auf alternativen Content.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">ii. Ihre Website in verschiedenen Browsern<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Internetnutzer betrachten Ihre Website mit Hilfe von Browsern. Von diesen existiert eine Unzahl und jeder von ihnen stellt Ihre Website auf andere Weise dar.\u00a0 Versuchen Sie also zu vermeiden, Content auf Ihre Seiten zu bringen, der auf spezielle Browser angewiesen ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Stellen Sie sicher, dass Ihre Website in m\u00f6glichst vielen Browsern funktioniert. Dazu ist es notwendig, dass Sie Ihre Website in m\u00f6glichst vielen Browsern testen. So k\u00f6nnen Sie gew\u00e4hrleisten, dass das von Ihnen entworfene Webdesign sowie die Funktionalit\u00e4t Ihrer Website in m\u00f6glichst vielen Browsern funktionieren. Je fr\u00fcher in der Entwicklungsphase Sie mit den Tests beginnen, desto besser ist dies. Bedenken Sie, dass auch unterschiedliche Versionen ein und desselben Browsers die Website auf unterschiedliche Arten darstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Wenn Sie Google Analytics verwenden, erhalten Sie wertvolle Informationen, wie zum Beispiel, mit welchen Browsern Ihre Website am h\u00e4ufigsten aufgerufen wurde.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">iii. Der HTML-Code<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Der HTML-Code ist die Basis, auf die Ihre Website funktioniert. Sorgen Sie daher daf\u00fcr, dass Ihr HTML-Code einwandfrei funktioniert. Trotz alledem ist eine fehlerfreie Darstellung nicht in allen Browsertypen garantiert. Um die identische Darstellung sicherzustellen, verwenden Sie nur g\u00fcltige HTML-Codes und CSS und testen Sie Ihren Code in so vielen Browsern wie m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mit CSS erfolgt eine Trennung von Darstellung und Content, wodurch Seiten schneller dargestellt und geladen werden k\u00f6nnen. Nutzen Sie auch kostenfreie Tools, die Ihnen die \u00dcberpr\u00fcfung erleichtern. Ihnen stehen der online erh\u00e4ltliche HTML-Validator oder der CSS-Validator zur Verf\u00fcgung. Stellen Sie Fehler fest, k\u00f6nnen Tools wie HTML Tidy Ihnen helfen, die Fehler zu beheben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Wichtig f\u00fcr die einwandfreie Darstellung Ihrer Website ist auch die Zeichencodierung. Diese stellt sicher, dass der Text im Browser problemlos dargestellt werden kann. Diese Codierung verankern Sie oben im Dokument bzw. Rahmen. Die obere Position ist wichtig, da es Browser gibt, die weiter unten stehende Zeichensatzdeklarationen nicht erkennen. \u00dcberpr\u00fcfen Sie auch, ob der Webserver widerspr\u00fcchliche http-Header anzeigt. Beheben Sie eventuelle Fehler. So \u00fcberschreibt ein Header wie der folgende alle Zeichendeklarationen Ihrer Seite.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">content-type: text\/html; charset=ISO-8859-1<br \/>\nBedenken Sie auch, dass nicht alle Internet-Nutzer JavaScript aktiviert haben. Technologien wie Flash und ActiveX sind zudem nicht mit jedem Browser kompatibel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Google ist in der Lage, den in allen SWF-Dateien eingebetteten Text-Content erfassen und indexieren. Dazu z\u00e4hlen auch Flash-Websites und Flash-Gadgets, also Schaltfl\u00e4chen und Men\u00fcelemente. Auch in Flash eingebettete URLs werden erfasst und verfolgt. Da dieser Content ebenso gecrawled wird wie \u201enormaler\u201c Content, sind keine weiteren Aktionen von Ihrer Seite n\u00f6tig.<br \/>\nBeachten Sie aber folgende Einschr\u00e4nkungen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Gegenw\u00e4rtig kann Content externer Ressourcen, der durch Ihre Flash-Dateien geladen wird, nicht verarbeitet werden. Wenn durch Ihre Flash-Datei andere Dateien, z.B. HTML-Dateien oder andere Dateien in einem SWF-Format, wird dieser Content zwar indexiert, aber es wird nicht ber\u00fccksichtigt, dass er unter Umst\u00e4nden Teil des Flash-Contents ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Bidirektionale Sprachen (wie Hebr\u00e4isch oder Arabisch) k\u00f6nnen nicht indexiert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Obwohl Google auch Flash-basierten Content indexiert, k\u00f6nnen andere Websites dies nicht. Wenn Sie allerdings Ihren Flash-Content texbasierte Dateien mit dem gleichen Content an die Seite stellen, k\u00f6nnen auch andere Suchmaschinen den Content Ihrer Website crawlen. Textbasierte Versionen sind auch f\u00fcr Benutzer \u00e4lterer Browser und Nutzern von Mobiltelefonen vorteilhaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Sie sollten auch dar\u00fcber nachdenken, sIFR zu verwenden. Hiermit k\u00f6nnen Textelemente durch Flash ersetzen k\u00f6nnen. So werden Content und Navigationselemente durch ein integriertes Flashobjekt angezeigt. Da hierbei der Content jedoch in eine HTML-Quelle eingeschlossen ist, steht er auch Nicht-Flash-Nutzern, also auch Suchmaschinen, zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Beachten Sie aber, dass andere Rich Media Formate auf Grund ihrer visuellen Formate Google nach wie vor bei der Erkennung und Indexierung Probleme bereiten. Sie sollten auf solche Formate wenn m\u00f6glich weitestgehend verzichten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Bei der Verwendung von Videos sollten Sie sich bewusst sein, dass deren Content nicht gecrawled werden kann. Sie sollten daher in Erw\u00e4gung ziehen ein Transkript oder im HTML-Code eine Beschreibung des Videos bereitzustellen. Sie sollten sich auch \u00fcberlegen, Ihren Video-Content auf einer geeigneten Plattform, wie zum Beispiel GoogleVideo oder YouTube, anzubieten. Die dort zur Verf\u00fcgung gestellten Videos k\u00f6nnen direkt in den Google Suchergebnissen angezeigt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mitunter werden iFrames f\u00fcr Websites verwendet. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Content in iFrames nicht indexiert werden kann und daher nicht in den Google Suchergebnissen erscheint. Daher ist es oft sinnvoller, auf die Verwendung von iFrames zu verzichten bzw. zus\u00e4tzlich textbasierte Links zum Content zur Verf\u00fcgung zu stellen. So k\u00f6nnen Sie sicher sein, dass auch dieser Content gecrawled und indexiert wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Falls Sie auf die Verwendung von Rich Media Formaten nicht verzichten wollen, finden Sie hier einige Empfehlungen, die Ihnen helfen k\u00f6nnen Problemen vorzubeugen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Benutzen Sie Rich Media Formate nur dann, wenn es absolut notwendig ist. Eine auf HTML basierende Navigation und ein entsprechender Content macht Ihre Website Google-freundlich und zudem leichter zug\u00e4nglich f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Nutzerkreis, da eine HTML-Basis unter anderem die Verwendung von Bildschirmleseger\u00e4ten und Nicht-Standart-Browsern unterst\u00fctzt. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Lesezeichen gesetzt und Links direkt versandt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Stellen Sie sicher, dass Textversionen von Ihren Seiten bereitstehen. Das Silverlight-Format wird auf Startseiten eingesetzt. In diesem Falle sollten Sie Ihre erste Seite mit einem HTML-Link versehen. Von dort sollte eine Navigation ganz ohne Rich Media Formate m\u00f6glich sein. Denken Sie auch dar\u00fcber nach, Ihre Rich Media Dateien \u00fcber eine robots.txt zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Testen Sie Ihre Website immer wieder mit textbasierten Browsern wie Lynx. So bemerken Sie Probleme rechtzeitig und k\u00f6nnen Sie beheben.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">iv. Das Attribut rel=\u201cnofollow\u201c<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mit diesem Befehl haben Sie die M\u00f6glichkeit, Suchmaschinen davon abzuhalten, wahlweise einzelne oder auch alle Links Ihrer Site nicht zu verfolgen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Dieses Attribut wird als Meta-Tag auf der Seitenebene benutzt um das Crawlen von Links zu unterbinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Beispiel:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">&lt;meta name=&#8220;robots&#8220; content=&#8220;nofollow&#8220; \/&gt;<br \/>\nDa jeder einzelne Link blockiert warden musste, war diese Variante sehr aufw\u00e4ndig. Die Kombination des Attributswertes \u201enofollow\u201c mit dem Attribut \u201erel\u201c gew\u00e4hren weiterf\u00fchrende Steuerungsm\u00f6glichkeiten: So k\u00f6nnen jetzt einzelne Links definiert werden, die nicht gecrawled werden sollen, anstelle Suchmaschinen und Robots anzuweisen keine Links auf der Seite zu verfolgen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Beispiel:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">&lt;a href=&#8220;signin.php&#8220; rel=&#8220;nofollow&#8220;&gt;sign in&lt;\/a&gt;<br \/>\nDie mit \u201cnofollow\u201d gekennzeichneten Links werden von Google nicht verfolgt. Somit wird diesen Links kein Pagerank zugewiesen und kein Ankertext \u00fcbermittelt. Das hei\u00dft die Links werden in keiner Weise ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">F\u00fcr die Verwendung des \u201enofollow\u201c gelten bestimmte Richtlinien, die Sie kennen sollten:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mitunter m\u00f6chten Sie \u00fcber Links auf Webseiten verweisen, f\u00fcr die Sie keine Garantie \u00fcbernehmen k\u00f6nnen oder wollen. Dazu k\u00f6nnen auch G\u00e4steb\u00fccher und Nutzerkommentare z\u00e4hlen. An dieser Stelle empfiehlt sich die Verwendung eines \u201enofollow\u201c-Attributs. Das h\u00e4lt auch Spammer von Ihrer Website fern und verhindert so die Weitergabe Ihres Pageranks.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">In dem Fall, dass Ihre Site bezahlte Links enth\u00e4lt, fordert Google f\u00fcr diese die Verwendung des \u201enofollow\u201c-Attributes, da der Rang der Website unter anderem zum Teil auf der Analyse der auf der Site enthaltenen Links geschieht und somit das Suchergebnis verf\u00e4lscht werden k\u00f6nnte. Zudem m\u00fcssen Sie bezahlte Werbelinks mit einem maschinenlesbaren Hinweisen versehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Lassen Sie Suchrobots Links wie \u201eHier anmelden\u201c oder \u00e4hnliches nicht verfolgen, da sich Suchmaschinen nat\u00fcrlicherweise nirgendwo anmelden k\u00f6nnen. Versehen Sie solche Links also mit dem \u201enofollow\u201c-Attribut und sorgen Sie so daf\u00fcr, dass Google andere Seiten mit h\u00f6herer Relevanz crawlen.<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">v. Bilder<\/h4>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Wenn Ihre Website Bilder enth\u00e4lt, sollten Sie daf\u00fcr sorgen, dass diese f\u00fcr Ihre Nutzer auch bei einer Suche gut verf\u00fcgbar und auffindbar sind. Sehen Sie sich zu diesem Zweck die folgenden Empfehlungen gut an und erh\u00f6hen Sie damit die Wahrscheinlichkeit, Ihre Bilder in den Suchergebnissen wieder zu finden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Kein Text in Bildern einbetten<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Obwohl diese M\u00f6glichkeit sicherlich verlockend wirkt, gilt es einiges zu bedenken. So kann Textinformation in Bildern von Suchmaschinen nicht gelesen werden. Sie sollten also die Informationen im HTML-Format bereitstellen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>M\u00f6glichst viele Bildinformationen liefern<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Wenn Sie Ihren Bildern aussagekr\u00e4ftige Namen geben, erleichtern Sie deren Auffinden. Versuchen Sie, den Bildgegenstand im Namen m\u00f6glichst genau auszudr\u00fccken. So ist die Bezeichnung \u201emeine-neue-Schrankwand.jpg\u201c wesentlich aussagekr\u00e4ftiger als \u201eIMG00023.jpg\u201c. Pr\u00e4zise Dateinamen helfen nicht nur Suchmaschinen, sondern sind auch f\u00fcr Nutzer hilfreich. Wird kein geeigneter Text auf der Seite mit dem Bild gefunden, wird der Dateiname als Auszug des Bildes in den Suchergebnissen angezeigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Alternativtext erstellen<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Verwenden Sie unbedingt das ALT-Attribut zur Beschreibung Ihrer Bilddatei. Durch diesen Alternativtext geben Sie der Google Suchmaschine wichtige Informationen zum Bildinhalt. Dadurch kann das beste Bild als Suchergebnis in den Google Suchergebnissen angezeigt werden. Au\u00dferdem erm\u00f6glicht das ALT-Attribut Nutzern, die aus irgendeinem Grund nicht auf Bilder von Webseiten zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, Informationen \u00fcber den Bildinhalt zu erhalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Vermeiden Sie es, den Alternativtext mit zu vielen alternativen Suchbegriffen, also \u00fcberfl\u00fcssigen Keywords, anzuf\u00fcllen. Dies kann zu einer negativen Einstufung Ihrer Website f\u00fchren, so kann sie zum Beispiel als Spam eingestuft werden. Stattdessen empfehlen sich zu Ihrem Bild passende Suchbegriffe. Denken Sie auch immer daran, Ihren Content in einem Textbrowser auf seine Funktion hin zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Ankertext erstellen<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Als Webmaster haben Sie in der Regel keine Kontrolle dar\u00fcber, wie und mit welchem Textvermerkt Andere Ihre Website verlinken. Stellen Sie aber auf jeden Fall sicher, dass die Ankertexte, die Sie auf Ihrer Seite verwenden, sinnvoll und aussagekr\u00e4ftig sind. Das verbessert nicht nur das Erleben Ihrer Website, sondern optimiert auch die Navigation. Dr\u00fccken Sie also immer klar aus, wohin der entsprechende Link f\u00fchrt. So ist ein Ankertext, wie \u201eFotos der Vereinsweihnachtsfeier 2009\u201c eindeutig und erlauben den Besuchern Ihrer Website zu erkennen, ob der Link f\u00fcr sie sinnvoll ist oder nicht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Bildkontext<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Nicht nur der Bildtitel, sondern auch die Seite, auf der sich das Bild befindet, und der das Bild umgebende Content werden von Suchmaschinen genutzt. Achten Sie also auf eine sinnvolle Gesamtstruktur. Wenn Sie beispielsweise ein Bild der \u00e4gyptischen W\u00fcste auf einer Seite \u00fcber den Anbau von Kopfsalat unterbringen, so sind diese Informationen f\u00fcr Suchmaschinen nicht eindeutig und der Inhalt des Bildes mit dem Titel \u201e\u00e4gyptische_W\u00fcste.jpg\u201c kann nicht richtig erkannt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Versuchen Sie also, Bilder in der N\u00e4he des passenden Inhaltes zu platzieren, und verwenden Sie pr\u00e4gnante Bildtitel und Bildunterschriften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. Content und Design a. Erstellen des Content i. Frames Bevor Sie auf Ihrer Website Frames verwenden, sollten Sie sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass diese unter Umst\u00e4nden Suchmaschinen behindern k\u00f6nnen, da sie im Grundmodell des Internets nicht vorgesehen sind. Danach steht eine URL f\u00fcr eine Seite. 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