{"id":939,"date":"2015-12-18T21:18:34","date_gmt":"2015-12-18T20:18:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/?p=939"},"modified":"2016-02-08T23:52:56","modified_gmt":"2016-02-08T22:52:56","slug":"e-r-schiffahrt-gmbh-cie-kg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/weltmarktfuehrer\/e-r-schiffahrt-gmbh-cie-kg\/","title":{"rendered":"E.R. Schiffahrt GmbH &#038; Cie. KG"},"content":{"rendered":"<p>Die Reederei <b>E.R. Schiffahrt GmbH &amp; Cie. KG<\/b> ist ein Schifffahrtsunternehmen mit Sitz in Hamburg.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td>\u00a0<strong>Weltmarktf\u00fchrer<\/strong><\/td>\n<td><strong>Rang 213<\/strong><\/td>\n<td>Stand 2015<\/td>\n<td>Zur\u00fcck zur Liste: <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/listen\/deutschlands-weltmarktfuehrer\/deutschlands-weltmarktfuehrer-rang-201-bis-300\/\">Weltmarktf\u00fchrer Rang 201 \u2013 300<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>E.R. Schiffahrt betrieb Mitte 2014 eine Flotte von rund 103 Schiffen:<\/h3>\n<ul>\n<li>80 Containerschiffe (zwischen 1100 und 13.100 TEU), zusammen 458.365 TEU<sup id=\"cite_ref-2\" class=\"reference\"><\/sup>\n<ul>\n<li>6 Schiffe Ultra-Large-Container-Ship-Klasse<\/li>\n<li>38 Schiffe Post-Panamax-Klasse<\/li>\n<li>7 Schiffe Panamax-Klasse<\/li>\n<li>23 Schiffe Sub-Panamax-Klasse<\/li>\n<li>6 Schiffe Feeder-Klasse<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>23 Massengutschiffe (Gesamttragf\u00e4higkeit rund 2,5 Millionen tdw)<sup id=\"cite_ref-3\" class=\"reference\"><\/sup>\n<ul>\n<li>10 Schiffe Capesize-Klasse<\/li>\n<li>1 Schiff Panamax-Klasse<\/li>\n<li>12 Schiffe Supramax-Klasse<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zus\u00e4tzlich werden 13 Offshore-Schiffe von der Tochtergesellschaft E.R. Offshore bereedert (11 moderne Plattform-Versorgungsschiffe (PSV) und 2 Ankerziehschlepper (AHTS)). Nach eigenen Angaben besch\u00e4ftigt das Unternehmen rund 4000 Mitarbeiter auf See und an Land (Stand 2014). Neben dem eigentlichen Reedereigesch\u00e4ft werden verschiedene Gesch\u00e4ftszweige wie Chartering, Neubauplanung, Fortbildung sowie weitere maritime Dienstleistungen betrieben.<\/p>\n<h3>Historische Daten zur E.R. Schiffahrt GmbH &amp; Cie. KG<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\" width=\"15\"><strong>Jahr<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1831<\/strong><\/td>\n<td>l\u00e4sst er sich mit seiner Frau Etha Rickmers geb. Reimers im neugegr\u00fcndeten Bremerhaven nieder. Nach drei Jahren als angestellter Schiffszimmerer macht er sich mit einer kleinen Schiffbauwerkstatt\u00a0selbstst\u00e4ndig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1834<\/strong><\/td>\n<td>Im Juni gr\u00fcndet R.C. Rickmers die Rickmers Werft in Bremerhaven<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1840<\/strong><\/td>\n<td>Einstieg in das Reedereigesch\u00e4ft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1849<\/strong><\/td>\n<td>erfolgt die formale Gr\u00fcndung der \u201eRickmers Rhederei\u201c. Ihr Markenzeichen ist fortan die Flagge in Helgol\u00e4nder Farben mit einem Wei\u00dfen \u201eR\u201c in der Mitte<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1857<\/strong><\/td>\n<td>Er\u00f6ffnung eines neuen, gro\u00dfen Werftbetriebs, auf der Geestem\u00fcnder Geestehelle. Hierzu geh\u00f6rten neben Wohnh\u00e4usern f\u00fcr die Werftarbeiter und deren Familien, eine Schule, Gastst\u00e4tten und ein Kolonialwarenladen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1860<\/strong><\/td>\n<td>Einstieg in den Reishandel. Um die Schiffe seiner eigenen Reederei\u00a0auszulasten, beginnt R.C. Rickmers, Waren auf eigene Rechnung zu handeln. Eine besondere Rolle spielt Reis aus S\u00fcd-Ost Asien, den er auf seinen Segelschiffen nach Europa transportiert und dann an europ\u00e4ische Reism\u00fchlen verkauft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1871<\/strong><\/td>\n<td>R.C. Rickmers ist Gr\u00fcndungsmitglied der Geestem\u00fcnder Bank<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1872<\/strong><\/td>\n<td>Beteiligung an der Bremer Reism\u00fchle Ichon &amp; Co. und Umbenennung in Ichon &amp; Rickmers<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1876<\/strong><\/td>\n<td>Abgeordneter im preu\u00dfischen Landtag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1878<\/strong><\/td>\n<td>\u00dcbernahme der Reism\u00fchle und Umbenennung in Rickmers Reism\u00fchle<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1881<\/strong><\/td>\n<td>R.C. Rickmers wird Gr\u00fcndungsmitglied der Deutschen Dampfschiffahrtsgesellschaft HANSA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1886<\/strong><\/td>\n<td>R.C. Rickmers stirbt in Geestem\u00fcnde und hinterl\u00e4sst seinen S\u00f6hnen einen weltweit agierenden Schifffahrts-, Handels- und Schiffbaukonzern<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Nach dem Tod von R.C. Rickmers stellt Peter Rickmers gemeinsam mit seinem Bruder Andreas die Rickmers Werft auf den Bau von Eisen- und Dampfschiffen um<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1889<\/strong><\/td>\n<td>Mit der &#8222;Helene Rickmers&#8220; geht das erste Dampfschiff der Reederei in den Dienst<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1890<\/strong><\/td>\n<td>Die Rickmers Reism\u00fchle in Bremen geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Reisverarbeitungsbetrieben Europas. Regelm\u00e4\u00dfig verkehren Rickmers Gro\u00dfsegler zwischen Asien und Europa, um den Bedarf der Reism\u00fchle an Rohreis zu decken<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1898<\/strong><\/td>\n<td>wird er in den Vorstand der Rickmers Reism\u00fchlen, Rhederei und Schiffbau AG berufen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1901<\/strong><\/td>\n<td>Die Rickmers AG richtet die erste Flussdampferlinie unter Deutscher Flagge auf dem oberen Yangtse in China ein<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1904<\/strong><\/td>\n<td>scheidet er wegen un\u00fcberbr\u00fcckbarer Differenzen\u00a0mit seinem Onkel Andreas \u00fcber die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung aus dem Unternehmen aus<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1905<\/strong><\/td>\n<td>gr\u00fcndet er in Hamburg ein Handelshaus mit dem Namen &#8222;Rickmers &amp; Co&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1910<\/strong><\/td>\n<td>kehrt er in die Rickmers Reism\u00fchlen, Rhederei und Schiffbau AG zur\u00fcck und wird Vorstandsmitglied. Nach dem Ausscheiden seines Onkels Andreas Rickmers f\u00fchrt Paul Rickmers die Gesch\u00e4fte der Rickmers AG. Unter seiner Leitung finden eine strategische Neuausrichtung und der konsequente Ausbau des Reedereigesch\u00e4ftes statt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1912<\/strong><\/td>\n<td>etabliert er unter dem Namen &#8222;Rickmers Sibirien Linie&#8220; und &#8222;Rickmers Ostasien Linie&#8220; zwei Liniendienste unter Rickmers-Flagge. Die Schiffe der Sibirien Linie verkehren alle zwei Wochen von Bremerhaven oder Hamburg \u00fcber chinesische H\u00e4fen bis nach Japan und Wladiwostok<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1917<\/strong><\/td>\n<td>\u00fcbernimmt er nach einem langen Konflikt \u00fcber seine Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und den strategischen Kurs des Unternehmens alle Anteile seiner Geschwister am Gesch\u00e4ft und wird so alleiniger Inhaber der Rickmers Reism\u00fchlen, Rhederei und Schiffbau AG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1920<\/strong><\/td>\n<td>f\u00fchrt Paul Rickmers das Reedereigesch\u00e4ft unter dem Namen Rickmers-Linie zusammen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1924<\/strong><\/td>\n<td>schlie\u00dft er die Rickmers Werft wegen Auftragsmangels<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1931<\/strong><\/td>\n<td>verlegt er seinen privaten Wohnsitz in die Schweiz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1937<\/strong><\/td>\n<td>er\u00f6ffnet er die Werft erneut, um von der neuerlichen Tonnagenachfrage im Schiffbau zu profitieren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1960<\/strong><\/td>\n<td>Die Rickmers-Linie Hamburg spezialisiert sich auf das Ostasiengesch\u00e4ft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1970<\/strong><\/td>\n<td>Die Rickmers-Werft erh\u00e4lt einige wichtige Auftr\u00e4ge f\u00fcr den Bau von Spezialf\u00e4hren. Innerhalb Deutschlands nimmt die Werft beim\u00a0Bau von RORO-Schiffen\u00a0eine f\u00fchrende Rolle ein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1974<\/strong><\/td>\n<td>Die Reederei Hapag-Lloyd AG (nach der Fusion der Hamburger Reederei Hapag mit dem Norddeutschen Lloyd Bremen) erwirbt Anteile an der Rickmers-Linie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1986<\/strong><\/td>\n<td>Im Zuge\u00a0der gro\u00dfen Schiffbau- und Werftenkrise muss die Rickmers-Werft in Bremerhaven Konkurs anmelden<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1988<\/strong><\/td>\n<td>\u00fcbernimmt die Hapag-Lloyd AG die Rickmers-Linie vollst\u00e4ndig. Die Schiffe der Rickmers-Linie behalten allerdings ihre traditionellen Farben sowie\u00a0ihre Namen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1998<\/strong><\/td>\n<td>wird das erste Schiff, die &#8222;E.R. Hamburg&#8220; mit 2.226 TEU abgeliefert. Dank der Finanzkraft ihres Schwesterunternehmens Nordcapital erreicht die E.R.\u00a0Schiffahrt schnell ihre heutige Gr\u00f6\u00dfe\u00a0und ist\u00a0inzwischen einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Ship Manager f\u00fcr Containerschiffe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2004<\/strong><\/td>\n<td>das erste 7.500 TEU Post-Panamax-Containerschiff &#8222;E.R.\u00a0Shenzen&#8220;\u00a0auf. Das in Ulsan, S\u00fcdkorea gebaute\u00a0Schiff besitzt die zu der Zeit gr\u00f6\u00dfte Hauptmaschine der Welt.\u00a0Ein Jahr sp\u00e4ter geht das erste Schiff der 8.500-TEU-Serie &#8222;E.R.\u00a0Tianan&#8220; in Fahrt. 2011 setzen\u00a0die Ultra-Large-Container-Schiffe &#8222;E.R.\u00a0Benedetta&#8220; und &#8222;E.R.\u00a0Cristina&#8220;, das 100. und 101. Schiff der Flotte,\u00a0mit 13.100 TEU\u00a0neue Ma\u00dfst\u00e4be<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2006<\/strong><\/td>\n<td>Weitet Ship-Management-Aktivit\u00e4ten auf das Segment\u00a0Massengutschifffahrt aus und gr\u00fcndet den auf Offshore-Schiffe spezialisierten Ship Manager E.R. Offshore. Die ersten beiden Offshore-Neubauten, die Plattform-Versorgungsschiffe &#8222;E.R.\u00a0Aalesund&#8220; und &#8222;E.R.\u00a0Stavanger&#8220;, werden im Juni 2008 auf der Aker Werft in Norwegen getauft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td>Die ersten Massengutschiffe der Supramax-Klasse nehmen ihren Dienst auf. Die &#8222;E.R.\u00a0Bergamo&#8220; ist das Erste\u00a0einer Serie von 11 Schiffen mit einer Tragf\u00e4higkeit von 56.000 Tonnen und vier Kranen. Bis 2010 erg\u00e4nzen\u00a010\u00a0Capesize-Bulker\u00a0mit einer Tragf\u00e4higkeit von je 180.000 Tonnen\u00a0die Flotte.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2012<\/strong><\/td>\n<td>b\u00fcndeln die E.R. Schiffahrt, Komrowski Befrachtungskontor sowie die zur Komrowski Gruppe geh\u00f6rende Blue Star ihre Bereederungsaktivit\u00e4ten. Die Gesamtkapazit\u00e4t der gemanagten Flotte betr\u00e4gt daraufhin mehr als zehn Mio. Tonnen. E.R. Schiffahrt ist damit gemessen an der Tragf\u00e4higkeit einer der gr\u00f6\u00dften deutschen Ship Manager<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Quellenangabe:<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\" width=\"15\"><strong>Unternehmen<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\" width=\"385\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td>\n<td>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/E.R._Schiffahrt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Historie<\/strong><\/td>\n<td>https:\/\/www.er-ship.com\/de\/unternehmen\/tradition.html<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Logo im Artikelbild<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<td>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/E.R._Schiffahrt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reederei E.R. Schiffahrt GmbH &amp; Cie. 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