{"id":675,"date":"2015-12-15T14:37:03","date_gmt":"2015-12-15T13:37:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/?p=675"},"modified":"2016-05-30T16:46:43","modified_gmt":"2016-05-30T14:46:43","slug":"ks-ag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/weltmarktfuehrer\/ks-ag\/","title":{"rendered":"K+S AG"},"content":{"rendered":"<p>Die <b>K+S AG<\/b>, fr\u00fcher <i>Kali und Salz AG<\/i>, mit Sitz in Kassel ist ein b\u00f6rsennotiertes Bergbau- und Rohstoffunternehmen mit den Schwerpunkten Kali- und Salzf\u00f6rderung. K+S ist der gr\u00f6\u00dfte Salzproduzent der Welt und geh\u00f6rt zur Spitzengruppe der internationalen Anbieter<sup id=\"cite_ref-3\" class=\"reference\"><\/sup> von kali- und magnesiumhaltigen Produkten f\u00fcr landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. K+S ist vorwiegend in Europa, Nord- und S\u00fcdamerika t\u00e4tig und besch\u00e4ftigt weltweit mehr als 14.000 Mitarbeiter (2014)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td>\u00a0<strong>Weltmarktf\u00fchrer<\/strong><\/td>\n<td><strong>Rang 051<\/strong><\/td>\n<td>Stand 2015<\/td>\n<td>Zur\u00fcck zur Liste: <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/listen\/deutschlands-weltmarktfuehrer\/deutschlands-weltmarktfuehrer-rang-1-bis-100\/\">Weltmarktf\u00fchrer Rang 001 \u2013 100<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Beteiligungen\" class=\"mw-headline\">Beteiligungen der K+S AG<br \/>\n<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>K+S KALI GmbH, Sitz in Kassel<\/li>\n<li>esco \u2013 european salt company GmbH &amp; Co.KG, Sitz in Hannover<\/li>\n<li>Chemische Fabrik Kalk GmbH (CFK), Sitz in K\u00f6ln<\/li>\n<li>Ickenroth GmbH, Sitz in Staudt<\/li>\n<li>K+S Baustoffrecycling GmbH, Sitz in Sehnde<\/li>\n<li>K+S Consulting GmbH, Sitz in Kassel<\/li>\n<li>K+S Entsorgung GmbH, Sitz in Kassel<\/li>\n<li>K+S Transport GmbH (bis 2011 Kalitransport-Gesellschaft mbH), Sitz in Hamburg<\/li>\n<li>K+S Potash Canada GP, Sitz in Saskatoon, Kanada<\/li>\n<li>Morton Salt, Sitz in Chicago, USA<\/li>\n<li>K+S Chile S.A., Sitz in Santiago, Chile<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Historische Daten zur K+S AG<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\" width=\"15\"><strong>Jahr<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\" width=\"385\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1856<\/strong><\/td>\n<td>Die Wurzeln der K+S Gruppe reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zur\u00fcck. Damals entstanden in Deutschland die ersten D\u00fcngemittelfabriken, die vor allem Phosphat und Superphosphat herstellten. Zu dieser Zeit propagierte Justus von Liebig bereits den Einsatz von Kalid\u00fcnger.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1889<\/strong><\/td>\n<td>Gr\u00fcndung der &#8222;Aktiengesellschaft f\u00fcr Bergbau und Tiefbohrung&#8220; in Goslar, aus der sp\u00e4ter die Salzdetfurth AG (1899) \u2013 die \u00e4lteste Vorl\u00e4uferin der heutigen K+S Aktiengesellschaft \u2013 hervorgeht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1894<\/strong><\/td>\n<td>In Bochum wird die &#8222;Kalibohrgesellschaft Wintershall&#8220; (seit 1899 Gewerkschaft Wintershall) gegr\u00fcndet, die 1929 in Wintershall AG umbenannt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1918<\/strong><\/td>\n<td>Bis zum Ende des 1. Weltkriegs, als das Elsass mit seinen Kaliwerken an Frankreich f\u00e4llt, war das Deutsche Reich das einzige Erzeugerland von Kali in der Welt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1945<\/strong><\/td>\n<td>Durch die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen und die anschlie\u00dfende Teilung des Landes verbleiben in der Bundesrepublik Deutschland nur etwa 40 Prozent der ehemaligen Produktionskapazit\u00e4ten. Die verbleibenden 60 Prozent fallen an die DDR.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1968<\/strong><\/td>\n<td>Die Entwicklung der deutschen Kaliindustrie in den 1970er Jahren war von zwei wichtigen Zusammenschl\u00fcssen gepr\u00e4gt: Um auf dem Weltmarkt konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben, schlossen in der Bundesrepublik die Salzdetfurth AG und die Wintershall AG ihre Kali- und Steinsalzaktivit\u00e4ten in der neu gegr\u00fcndeten &#8222;Kali und Salz&#8220; unter dem Dach der BASF zusammen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1989<\/strong><\/td>\n<td>9. November 1989: Mit der Mauer\u00f6ffnung begann eine neue \u00e4ra der deutschen Geschichte. Die Wiedervereinigung bot der deutschen Kaliindustrie die einmalige Chance, gemeinsam eine neue Startposition im internationalen Wettbewerb einzunehmen. Die ost- und westdeutsche Kaliindustrie entwickelten zusammen mit der Treuhandanstalt ein zukunftsweisendes Konzept, um unter gemeinsamer F\u00fchrung und Nutzung der besten deutschen Lagerst\u00e4tten auf dem Weltmarkt konkurrenzf\u00e4hig zu sein. Dieses Konzept der &#8222;wirtschaftlichen und sozialen Vernunft&#8220; fand breite Zustimmung auch bei Gewerkschaften und Politik.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1998<\/strong><\/td>\n<td>Vollst\u00e4ndige \u00dcbernahme der Kali und Salz GmbH durch K+S Beteiligungs AG; BASF verringert ihren Anteil auf 25,1 Prozent; Aufnahme von K+S in den MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1999<\/strong><\/td>\n<td>\u00c4nderung des Firmennamens in K+S Aktiengesellschaft; Erwerb der COMPO und \u00dcbernahme von Marketing und Vertrieb stickstoffhaltiger Feldd\u00fcnger der BASF (fertiva); BASF verringert ihren Anteil auf rund 15 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2000<\/strong><\/td>\n<td>Ausbau der Gesch\u00e4ftsbereiche COMPO sowie Salz durch weitere Akquisitionen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2002<\/strong><\/td>\n<td>Gr\u00fcndung des Salz-Joint-Ventures esco \u2013 european salt company zwischen K+S (62 Prozent) und Solvay S.A. (38 Prozent)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2003<\/strong><\/td>\n<td>BASF verringert ihren Anteil auf rund 10 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2004<\/strong><\/td>\n<td>Erwerb des 38-Prozent-Anteils der Solvay an esco<br \/>\nK+S erwirbt Vertriebs- und Produktionskapazit\u00e4ten der franz\u00f6sischen SCPA und den Granulierstandort CCW (Elsass)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2004<\/strong><\/td>\n<td>Der Granulierungsstandort CCW im els\u00e4ssischen Wittenheim<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2006<\/strong><\/td>\n<td>Erwerb des chilenischen Salzproduzenten SPL (2013 in K+S Chile umbenannt)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2006<\/strong><\/td>\n<td>Der Tagebau der chilenischen Salztochter SPL in der Tarapaca-W\u00fcste<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2008<\/strong><\/td>\n<td>Aufnahme von K+S in den DAX (September)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2008<\/strong><\/td>\n<td>Aus Anlass des DAX-Aufstiegs wurde die Fassa-de des K+S-Geb\u00e4udes in Kassel mit einem gro\u00df dimensionierten, aufmerksamkeitsstarken Banner verh\u00e4ngt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td>fertiva und Teile des Profigesch\u00e4fts der COMPO werden zum 1. Juli in einer neuen Gesellschaft (K+S Nitrogen GmbH, Mannheim) zusammengef\u00fchrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td>Erwerb des nordamerikanischen Salzproduzenten Morton Salt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td>In Mannheim hat die zum 1. Juli gegr\u00fcndete K+S Nitrogen GmbH ein neues Geb\u00e4ude bezogen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td>Blick auf Chicago \u2013 Sitz des im Jahr 2009 erworbenen nordamerikanischen Salzproduzenten Morton Salt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2011<\/strong><\/td>\n<td>\u00dcbernahme der kanadischen Potash One mit dem Ziel, ein neues Kaliwerk in Saskatchewan zu errichten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2011<\/strong><\/td>\n<td>Bekanntgabe des Verkauf der COMPO an den europ\u00e4ischen Private-Equity-Investor Triton im Juni.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2012<\/strong><\/td>\n<td>Offizieller Spatenstich f\u00fcr die umfangreichen Bauarbeiten des neuen Kalistandorts im S\u00fcden der kanadischen Provinz Saskatchewan (Juni). Im Sommer 2016 soll das Werk in Betrieb gehen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2012<\/strong><\/td>\n<td>Verkauf der K+S Nitrogen an EuroChem, ein weltweit f\u00fchrendes Agrochemie-Unternehmen (Juli).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2012<\/strong><\/td>\n<td>Dr. Ulrich Lamp, zuk\u00fcnftiger CEO und President von K+S Potash Canada, Tim McMillan, Minister of Resources of Saskatchewan, Norbert Steiner, K+S-Vorstandschef, Richard Wilson, scheidender CEO und President von K+S Potash Canada (von links nach rechts).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2\u00df14<\/strong><\/td>\n<td>Der Bau des neuen K+S Kaliwerks in Kanada macht weitere Fortschritte: Auf der Legacy-Baustelle in der Provinz Saskatchewan ist eine erste Kaverne zur F\u00f6rderung von kalihaltiger Sole in etwa 1.500 Meter Tiefe fertiggestellt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2014<\/strong><\/td>\n<td>Eine Erfolgsgeschichte: K+S wird am 3. Oktober 125 Jahre alt. Damals wie heute gewinnt K+S mit handfester Arbeit Rohstoffe und veredeln diese zu Produkten, die weltweit vielf\u00e4ltigen Nutzen stiften.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2014<\/strong><\/td>\n<td>Die Legacy-Baustelle: Zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich nimmt das 4,1 Milliarden kanadische Dollar kostende Investitionsprojekt sichtbar Konturen an.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2015<\/strong><\/td>\n<td>K+S er\u00f6ffnet im September das neue Analytik- und Forschungszentrum (AFZ) der K+S Gruppe in Unterbreizbach. Der Neubau mitten im Werra-Kalirevier bietet f\u00fcr rund 100 Wissenschaftler, Ingenieure und Fachkr\u00e4fte auf rund 9.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che moderne Labor- und Technikumsarbeitspl\u00e4tze.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2015<\/strong><\/td>\n<td>K+S lehnt einen unaufgeforderten \u00dcbernahmevorschlag des kanadischen Wettbewerbers PotashCorp ab, da der angebotene Preis nicht ann\u00e4hernd dem fundamentalen Wert des Unternehmens entspricht und nicht im besten Interesse des Unternehmens ist. PotashCorp zieht Anfang Oktober den \u00dcbernahmevorschlag zur\u00fcck.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2015<\/strong><\/td>\n<td>Neue Analytik- und Forschungszentrum (AFZ) der K+S-Gruppe in Unterbreizbach\/Th\u00fcringen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Quellenangabe:<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\" width=\"15\"><strong>Unternehmen<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\" width=\"385\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td>\n<td>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%2BS<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Historie<\/strong><\/td>\n<td>http:\/\/www.k-plus-s.com\/de\/historie\/<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Aktie<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/category\/analyse\/ks-ag\/\">Aktuelle Aktien Analyse der K+S AG<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die K+S AG, fr\u00fcher Kali und Salz AG, mit Sitz in Kassel ist ein b\u00f6rsennotiertes Bergbau- und Rohstoffunternehmen mit den Schwerpunkten Kali- und Salzf\u00f6rderung. 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