{"id":4248,"date":"2016-02-24T11:55:43","date_gmt":"2016-02-24T10:55:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/?p=4248"},"modified":"2016-02-28T18:29:46","modified_gmt":"2016-02-28T17:29:46","slug":"sennheiser-electronic-gmbh-co-kg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/weltmarktfuehrer\/sennheiser-electronic-gmbh-co-kg\/","title":{"rendered":"Sennheiser electronic GmbH &#038; Co. KG"},"content":{"rendered":"<p>Die <b>Sennheiser electronic GmbH &amp; Co. KG<\/b> ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Wedemark-Wennebostel in der Region Hannover, wo es am 1. Juni 1945 als Laboratorium Wennebostel (kurz: Labor W) von Fritz Sennheiser gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td>\u00a0<strong>Weltmarktf\u00fchrer<\/strong><\/td>\n<td><strong>Rang 298<\/strong><\/td>\n<td>Stand 2015<\/td>\n<td>Zur\u00fcck zur Liste: <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/listen\/deutschlands-weltmarktfuehrer\/deutschlands-weltmarktfuehrer-rang-201-bis-300\/\">Weltmarktf\u00fchrer Rang 201 \u2013 300<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Hauptgesch\u00e4ftsfelder des Unternehmens sind die Entwicklung und Produktion von Mikrofonen und Kopfh\u00f6rern. Weitere Gesch\u00e4ftsfelder sind Drahtlostechnik f\u00fcr den Broadcast-Bereich, Konferenztechnik, Audiologie (H\u00f6rhilfen), Luftfahrtskommunikationssysteme sowie Anwendungsprodukte wie Headsets f\u00fcr PCs und Callcenter. Zur Sennheiser-Gruppe geh\u00f6ren neben der Marke Sennheiser der Studiomikrofonhersteller Georg Neumann und das Joint Venture Sennheiser Communications A\/S (Headsets f\u00fcr PC, Office und Callcenter; seit 2003).<\/p>\n<p>Das Unternehmen produziert vor allem f\u00fcr die Musikindustrie, die Luftfahrt und die Unterhaltungsindustrie. Au\u00dferdem wird Unterhaltungselektronik f\u00fcr Privatkunden hergestellt. Vertrieben werden die Produkte \u00fcber ein weltweites Netz von Auslandst\u00f6chtern und Vertriebspartnern, die die Waren wiederum an Gro\u00dfkunden ver\u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Im Jahr 2013 besch\u00e4ftigte Sennheiser 2600 Mitarbeiter, davon 51\u00a0% in Deutschland. Das Unternehmen unterh\u00e4lt weltweit drei eigene Produktionsstandorte: in Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und Albuquerque (Vereinigte Staaten).<\/p>\n<p><strong>Sennheiser betreibt drei eigene Produktionsst\u00e4tten:<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00e4lteste ist das Stammwerk in Wennebostel, in dem Sennheiser seit der Firmengr\u00fcndung 1945 forscht und produziert. Aktuell werden in Wennebostel Mikrofone, H\u00f6r- und Sprechgarnituren, Mikrofon- und Kopfh\u00f6rerkapseln sowie Membranen f\u00fcr Mikrofone hergestellt. Des Weiteren ist dort die Forschung und Entwicklung sowie die Verwaltung angesiedelt. In Wennebostel sind rund 1000 Mitarbeiter angestellt. Damit ist dieser Ort nicht nur der Unternehmenssitz, sondern auch der Standort mit den meisten Besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p>Der 1977 gegr\u00fcndete zweite deutsche Produktionsstandort in Burgdorf wurde am 31. M\u00e4rz 2010 geschlossen. Die bisherige dortige Produktion wurde komplett in den Neubau in das Stammwerk in Wennebostel verlagert. Bis zum M\u00e4rz 2010 wurden in Burgdorf vor allem Leiterplatten f\u00fcr den professionellen Anwendungsbereich sowie drahtlose Mikrofone und Monitoring-Systeme gefertigt. An diesem Standort waren etwa 350 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>1990 wurde eine dritte Produktionsst\u00e4tte im irischen Tullamore er\u00f6ffnet. In diesem Werk ist die Kopfh\u00f6rerproduktion konzentriert. Es werden drahtlose und kabelgebundene Kopfh\u00f6rer f\u00fcr Unterhaltungselektronik und den Bereich Audiologie gefertigt bzw. endmontiert. Die irische Produktionsst\u00e4tte war Sennheisers erste Produktionsst\u00e4tte im Ausland.<\/p>\n<p>Seit dem Jahr 2000 unterh\u00e4lt das Unternehmen einen zweiten ausl\u00e4ndischen Produktionsstandort im US-Bundesstaat New Mexico in Albuquerque. Hier werden die Funkmikrofone der evolution-Serie produziert. Der Standort war n\u00f6tig geworden, da Sennheiser 85\u00a0% seines Umsatzes im Ausland erwirtschaftet, gro\u00dfe Teile davon im Dollarraum. Um Wechselkursschwankungen zu verringern und konkurrenzf\u00e4hig gegen\u00fcber seinen Mitbewerbern zu sein, die haupts\u00e4chlich im Dollarraum produzieren, wurde ein Werk in den USA errichtet.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem unterhielt das Unternehmen von 1997 bis 2003 in Burbank bei Los Angeles einen weiteren Forschungsstandort, um mit seinen Entwicklern n\u00e4her an den Trends aus Nordamerika zu sein.<\/p>\n<p>Im Jahre 2005 wurde ein Forschungsb\u00fcro f\u00fcr Projekte im Bereich digitaler Signalverarbeitung in Palo Alto (Kalifornien) er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Jahres 2007 verlegte das Unternehmen Marketing und Entwicklung f\u00fcr Kopfh\u00f6rer nach Singapur. Damit soll die zeit- und trendnahe Versorgung des sehr schnelllebigen Marktes der Unterhaltungselektronik verbessert werden.<\/p>\n<p>Zwei Servicecenter werden in Georgsmarienh\u00fctte und Barleben betrieben.<\/p>\n<h3>Historische Daten zur Sennheiser electronic GmbH &amp; Co. KG<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\"><strong>Jahr<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1945<\/strong><\/td>\n<td>als <em>Laboratorium Wennebostel<\/em> (kurz: Labor W) von Fritz Sennheiser gegr\u00fcndet<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1947<\/strong><\/td>\n<td>pr\u00e4sentierte Labor W dann eine Weiterentwicklung des \u00f6sterreichischen Modells, das MD2, welches das erste selbstst\u00e4ndig entwickelte Mikrofon des Unternehmens wurde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1956<\/strong><\/td>\n<td>entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon und stellte ein Jahr sp\u00e4ter bereits 100 verschiedene Produkttypen her.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1957<\/strong><\/td>\n<td>wurde das Laboratorium in \u201e<em>Sennheiser electronic<\/em>\u201c umbenannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Mit der Umbenennung sollte vor allem die eigene Marke gest\u00e4rkt werden. Sennheiser war zuvor haupts\u00e4chlich Zulieferer f\u00fcr gro\u00dfe Elektronikunternehmen wie z.B. Siemens und Grundig, jetzt war das Unternehmen bem\u00fcht, eigene Produkte auf den Markt zu bringen. Der Grund daf\u00fcr war, dass die Margen im Zuliefergesch\u00e4ft sanken. Folglich wurde es f\u00fcr Sennheiser attraktiver, f\u00fcr den Privatmarkt zu produzieren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1958<\/strong><\/td>\n<td>wurde Fritz Sennheiser zum Honorarprofessor an der TH Hannover ernannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1965<\/strong><\/td>\n<td>war Sennheiser nach eigenen Angaben die gr\u00f6\u00dfte Spezialfirma f\u00fcr Mikrofone in Deutschland.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1968<\/strong><\/td>\n<td>brachte Sennheiser mit dem HD 414 den ersten offenen Kopfh\u00f6rer der Welt auf den Markt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1973<\/strong><\/td>\n<td>wurde Sennheiser in eine Kommanditgesellschaft (KG) umgewandelt. Fritz Sennheiser wurde Komplement\u00e4r, sein Sohn J\u00f6rg Kommanditist und drei Jahre sp\u00e4ter auch Technischer Leiter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1977<\/strong><\/td>\n<td>wurde das Werk in Soltau geschlossen und die Produktion in Burgdorf ausgebaut, weil dort ein neues Produktions- und Verwaltungsgeb\u00e4ude erworben worden war. Hier wurde nun die Kopfh\u00f6rerproduktion konzentriert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1982<\/strong><\/td>\n<td>vollzog sich ein Generationswechsel. J\u00f6rg Sennheiser wurde Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Fritz Sennheiser Kommanditist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1987<\/strong><\/td>\n<td>erhielt Fritz Sennheiser einen Academy Award (Oscar) f\u00fcr das Richtmikrofon MKH 816.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1991<\/strong><\/td>\n<td>Das Unternehmen beschloss, ein Werk in Irland zu errichten, in dem die Kopfh\u00f6rerproduktion konzentriert wurde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>wurde mit dem Sennheiser Orpheus der teuerste Kopfh\u00f6rer der Welt in limitierter St\u00fcckzahl produziert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1996<\/strong><\/td>\n<td>\u00e4nderte sich die Rechtsform von einer Kommanditgesellschaft zu einer GmbH &amp; Co. KG.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>J\u00f6rg Sennheiser wechselte in den neu geschaffenen Aufsichtsrat und \u00fcbergab die Leitung des Unternehmens an zwei Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Stefan Exner und Rolf Meyer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>gab es einen Emmy Award f\u00fcr die Verdienste bei der Entwicklung drahtloser Mikrofone<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1999<\/strong><\/td>\n<td>erhielt das Unternehmen den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>konnte die Sennheiser-Tochter Georg Neumann einen Grammy Award entgegennehmen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2000<\/strong><\/td>\n<td>weihte Sennheiser sein viertes Werk ein. In Albuquerque (New Mexico) werden seitdem drahtlose Produkte f\u00fcr den amerikanischen Markt produziert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>war auch das Jahr der EXPO 2000, die Sennheiser als \u201eProdukt Partner f\u00fcr Professional Sound\u201c unterst\u00fctzte. Am Sennheiser-Stand wurden fast eine Million Besucher gez\u00e4hlt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2003<\/strong><\/td>\n<td>wurden die Sennheiser-Mitarbeiter Wolfgang Niehoff und Rolf Meyer f\u00fcr den Deutschen Zukunftspreis nominiert, und Sennheiser ging ein erstes Joint Venture ein, in Kopenhagen wurde gemeinsam mit der d\u00e4nischen William-Demant-Holding die Sennheiser Communications A\/S gegr\u00fcndet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2006<\/strong><\/td>\n<td>feierte die Sennheiser-Gruppe ihr 60-j\u00e4hriges Bestehen. Im selben Jahr wurde der Lautsprecherhersteller Klein und Hummel Teil des Unternehmens.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>gr\u00fcndete Sennheiser gemeinsam mit dem bisherigen Partner ispa eine Vertriebsgesellschaft in Russland<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2007<\/strong><\/td>\n<td>l\u00f6ste Volker Bartels Rolf Meyer an der Spitze der Unternehmensleitung ab. Familie Sennheiser erhielt einen Sonderpreis des Praetorius Musikpreises<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2008<\/strong><\/td>\n<td>begann Daniel Sennheiser, Enkel des Gr\u00fcnders, im Unternehmen mitzuarbeiten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2010<\/strong><\/td>\n<td>trat auch sein Bruder Andreas Sennheiser in das Unternehmen ein<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>starb der Gr\u00fcnder des Unternehmens, Fritz Sennheiser, nur wenige Tage nach seinem 98. Geburtstag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2011<\/strong><\/td>\n<td>gab das Unternehmen bekannt, zuk\u00fcnftig mit der Adidas AG zu kooperieren<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Der deutsche Sportartikel-Hersteller ist unter anderen f\u00fcr das Design der Kopfh\u00f6rer-Modelle Sennheiser HD220, Sennheiser CX310 und Sennheiser OMX 680i Sports verantwortlich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2013<\/strong><\/td>\n<td>Dr. Andreas Sennheiser und Daniel Sennheiser \u00fcbernahmen zum 1. Juli 2013 als CEOs die Gesamtverantwortung f\u00fcr die Sennheiser electronic GmbH &amp; Co. KG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Bei den 65. Primetime Emmy\u00aeEngineering Awards in Hollywood erh\u00e4lt Sennheiser den Philo T. Farnsworth Award. Der Preis w\u00fcrdigt Unternehmen, die mit ihrer Arbeit \u00fcber lange Jahre einen signifikanten Beitrag zur TV-Produktionstechnik geleistet haben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2014<\/strong><\/td>\n<td>gr\u00fcndet Sennheiser die neue Unternehmenstochter Sennheiser Streaming Technology GmbH (SST), die innovative Streaming-L\u00f6sungen f\u00fcr Soft- und Hardware entwickelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Quellenangabe:<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\"><strong>Unternehmen<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sennheiser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Historie<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sennheiser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sennheiser electronic GmbH &amp; Co. 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