{"id":4240,"date":"2016-02-24T11:54:47","date_gmt":"2016-02-24T10:54:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/?p=4240"},"modified":"2016-02-28T17:59:24","modified_gmt":"2016-02-28T16:59:24","slug":"luerssen-maritime-beteiligungen-gmbh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/weltmarktfuehrer\/luerssen-maritime-beteiligungen-gmbh\/","title":{"rendered":"L\u00fcrssen Maritime Beteiligungen GmbH"},"content":{"rendered":"<p>Die <b>Fr. L\u00fcrssen Werft GmbH &amp; Co. KG<\/b> ist eine deutsche Schiffswerft mit Hauptsitz in Bremen, Stadtteil Vegesack.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#e6e6fa\">\n<td>\u00a0<strong>Weltmarktf\u00fchrer<\/strong><\/td>\n<td><strong>Rang 294<\/strong><\/td>\n<td>Stand 2015<\/td>\n<td>Zur\u00fcck zur Liste: <a href=\"http:\/\/www.die-erfolgs-strategie.de\/aktien\/listen\/deutschlands-weltmarktfuehrer\/deutschlands-weltmarktfuehrer-rang-201-bis-300\/\">Weltmarktf\u00fchrer Rang 201 \u2013 300<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Firmengruppe geh\u00f6ren au\u00dferdem die <i>L\u00fcrssen Logistics<\/i> und Niederlassungen in Schacht-Audorf bei Rendsburg, Berne-Bardenfleth und Wilhelmshaven. Die Werft ist bekannt durch den Bau milit\u00e4rischer Schnellboote und ziviler Gro\u00dfjachten.<\/p>\n<p>Heute wird das Unternehmen in vierter Generation gef\u00fchrt, derzeit von den Vettern Peter und Friedrich L\u00fcr\u00dfen. Das Unternehmen besch\u00e4ftigte in den 1980er Jahren \u00fcber 1400\u00a0Mitarbeiter. Nach einem drastischen Personalabbau auf etwa die H\u00e4lfte wurden 2007 wieder 1.200\u00a0Mitarbeiter besch\u00e4ftigt, inzwischen sind es wieder 1.400\u00a0Mitarbeiter, von denen ein bedeutender Teil Ingenieure sind.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rschiffbau ist immer noch ein wesentliches Standbein der Werft, daneben ist L\u00fcrssen heute Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr den Bau von sogenannten Megajachten. Im Milit\u00e4rschiffbau arbeitet man mit der Hamburger Blohm + Voss-Werft zusammen.<\/p>\n<p>Zu den Kunden der Werft im Megayacht-Segment geh\u00f6rt unter anderem Oracle-Chef Larry Ellison, der bei L\u00fcrssen seine <i>Rising Sun<\/i> in Auftrag gab.<\/p>\n<p>Da Diskretion Kunden dieser Art sehr wichtig ist, werden keine Fotos der Jachten ver\u00f6ffentlicht, wenn es der Kunde nicht w\u00fcnscht. Auch werden keine Einzelheiten \u00fcber die Kunden oder die Spezifikationen der Jachten ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>L\u00fcrssen baut mindestens ein Schiff der neuen Fregatten-Klasse F 125 der Deutschen Marine. Die Fregatte <i>Nordrhein-Westfalen<\/i> wurde bei L\u00fcrssen 2012 auf Kiel gelegt und soll voraussichtlich 2017 in Dienst gestellt werden.<\/p>\n<p>In Bau befinden sich auch die Patrouillenboote mit der Projektbeschreibung IPV 60. Sie weisen eine L\u00e4nge von 60\u00a0Metern auf und k\u00f6nnen mit ihren zwei Hybrid-Maschinen bei einer Leistung von 5600\u00a0kW eine Geschwindigkeit von ca. 20\u00a0Knoten (37 km\/h) erreichen. Sie sind f\u00fcr den Export vorgesehen und hochseetauglich.<\/p>\n<p>Am 27. Juni 1875 gr\u00fcndete Friedrich L\u00fcr\u00dfen die Werft in Aumund. Da die Werkstatt keinen unmittelbaren Wasserzugang hatte, mussten die Boote bis 1904 mit Pferdewagen zum Hafenbecken transportiert werden. 1904 wurde dann am Vegesacker Hafen ein Ausr\u00fcstungs- und Reparaturbetrieb eingerichtet.<\/p>\n<p>1918 brannte das Hauptwerk in Aumund ab und die Produktion wurde bis 1924 komplett nach Vegesack verlegt. 1935 wurde f\u00fcr die anwachsende Produktion von Schnellbooten f\u00fcr die Kriegsmarine auf der gegen\u00fcberliegenden Weserseite in Lemwerder eine Produktionsst\u00e4tte errichtet.<\/p>\n<p>Auslandsaktivit\u00e4ten begannen 1969 durch den Aufbau der <i>Hong Leong-L\u00fcrssen Werft<\/i> (in Butterworth, Malaysia) gemeinsam mit der malaysischen Firmengruppe Hong Leong. 1972\u20131980 wurde die Produktion jedoch vollst\u00e4ndig nach Lemwerder verlagert, die Hauptverwaltung blieb in Vegesack.<\/p>\n<p>In der Folgezeit erfolgten diverse \u00dcbernahmen, wie z.B. 1979 die Yacht- und Bootswerft Burmester im benachbarten Bremen-Burg, 1985 die am Nord-Ostsee-Kanal gelegene Kr\u00f6ger-Werft (die jedoch selbstst\u00e4ndig weitergef\u00fchrt wird) und 1997 aus der Konkursmasse des Bremer Vulkan das Hallenbaudock.<\/p>\n<p>1999 wurde die <i>TBM-Werft<\/i> in Washington (USA) \u00fcbernommen und im darauffolgenden Jahr trat L\u00fcrssen als Anteilseigner in die US-amerikanische Jachtwerft <i>Palmer Johnson<\/i> ein.<\/p>\n<p>2001 \u00fcbernahm L\u00fcrssen die <i>Schweers-Werft<\/i> in Bardenfleth, die bis zur Schlie\u00dfung 2011 als <i>L\u00fcrssen-Bardenfleth<\/i> gef\u00fchrt wurde. Hier wurden zahlreiche Boote f\u00fcr die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger gebaut.<\/p>\n<p>Weitere \u00dcbernahmen folgten 2006 mit der <i>Neue Jadewerft<\/i> in Wilhelmshaven sowie 2010 der Rolandwerft in Berne.<\/p>\n<p>Nach der Insolvenz der Sietas-Werft wurde die Norderwerft am 1. Oktober 2012 durch L\u00fcrssen \u00fcbernommen und ist damit der f\u00fcnfte Standort der L\u00fcrssen-Werftengruppe. L\u00fcrssen \u00fcbernahm die Belegschaft von rund 100 Besch\u00e4ftigten und hat f\u00fcr das Gel\u00e4nde inzwischen mit der Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA) einen neuen Pachtvertrag f\u00fcr 30\u00a0Jahre geschlossen.<\/p>\n<p>Seit Mai 2013 geh\u00f6rt die Peene-Werft am Standort Wolgast zur L\u00fcrssen-Gruppe.<\/p>\n<p>2011 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Export von Patrouillenbooten der L\u00fcrssen-Werft nach Angola bef\u00fcrwortet.<\/p>\n<p>Ende 2012 wurde bekannt, dass die Armee des K\u00f6nigreichs Saudi-Arabien Patrouillenboote f\u00fcr umgerechnet rund 1,5\u00a0Milliarden Euro von der Werftengruppe L\u00fcrssen kaufen wollte. Die Grenzschutzboote sollen laut Spiegel zum St\u00fcckpreis zwischen 10 und 25\u00a0Millionen Euro bis 2015 an Saudi-Arabien \u00fcbergeben werden. Die Anfrage der L\u00fcrssen-Werft an den Bundessicherheitsrat wurde 2013 positiv beschieden. W\u00e4hrend die Bundes-SPD die Lieferung kritisierte, hielt sich die Rot-Gr\u00fcne Landesregierung Bremens mit einer Stellungnahme zur\u00fcck. Die L\u00fcrssen-Werft \u00e4u\u00dfert sich zu dem Gesch\u00e4ft mit Saudi-Arabien nicht \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Die <i>Fr. L\u00fcrssen Werft GmbH &amp; Co. KG<\/i> ist in den Jahresabschluss der <i>L\u00fcrssen Maritime Beteiligungen GmbH &amp; Co. KG<\/i> einbezogen, die als Mutter- oder Konzernobergesellschaft fungiert. Die <i>L\u00fcrssen Maritime Beteiligungen GmbH &amp; Co. KG<\/i> wies zum 31.\u00a0Dezember 2013 eine Bilanzsumme von 1.155,0\u00a0Mio. Euro (2012: 1.100,3\u00a0Mio. Euro) aus. Der Umsatz wurde mit 829,9\u00a0Mio. Euro (2012: 984,9\u00a0Mio. Euro) angegeben.<\/p>\n<h3>Historische Daten zur L\u00fcrssen Maritime Beteiligungen GmbH<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\"><strong>Jahr<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1875<\/strong><\/td>\n<td>Der Namenspatron der Werft, Friedrich L\u00fcr\u00dfen, gr\u00fcndete 24-j\u00e4hrig am 28. Juni 1875 eine eigene Bootsbauwerkstatt in Aumund bei Bremen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1886<\/strong><\/td>\n<td>wurde (nach eigener Darstellung) von L\u00fcrssen das erste Motorboot der Welt gebaut<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1890<\/strong><\/td>\n<td>wurden Motorboote in Zusammenarbeit mit der Daimler-Motoren-Gesellschaft produziert und L\u00fcrssen entwickelte sich schnell zur f\u00fchrenden deutschen Motorbootswerft. Schon bald gingen auch Auftr\u00e4ge aus dem Ausland ein<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1906<\/strong><\/td>\n<td>Mit dem Eintritt von Otto L\u00fcr\u00dfen \u2013 Sohn des Firmengr\u00fcnders \u2013 in den Betrieb 1906 \u00e4nderte sich der Schwerpunkt endg\u00fcltig hin zum Motorbootsbau.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1911<\/strong><\/td>\n<td>erreichte das Boot L\u00fcrssen-Daimler bei der\u00a0\u00bbMeisterschaft des Meeres\u00ab\u00a0die f\u00fcr damalige Zeit sensationelle Geschwindigkeit von 27\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knoten_%28Einheit%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kn<\/a> (50 km\/h).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1913<\/strong><\/td>\n<td>W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges baute L\u00fcrssen Motorboote f\u00fcr verschiedene milit\u00e4rische Zwecke, darunter auch ferngelenkte Boote (FL-Boote), die mit Sprengstoff beladen zum Rammen gegnerischer Schiffe verwendet werden sollten, aber auch flach gehende Minensucher (F-Boote) und U-Jagdboote (U-Z-Boote) mit Kanonenbewaffnung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1920<\/strong><\/td>\n<td>konnte an die Erfolge im Motorbootsbau vor dem Krieg angekn\u00fcpft werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Auch Auftr\u00e4ge f\u00fcr ausl\u00e4ndische K\u00fcstenwachboote, Rettungsboote f\u00fcr die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger oder die Elektroboote der K\u00f6nigssee-Flotte geh\u00f6rten zum Auftragsbestand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1929<\/strong><\/td>\n<td>erhielt die Werft den ersten offiziellen Auftrag der Reichsmarine \u00fcber ein als U\u00a0Z\u00a0(S)\u00a016 bezeichnetes Boot zu Erprobungszwecken.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1932<\/strong><\/td>\n<td>wurde die Tarnbezeichnung fallen gelassen und das Boot in S\u00a01 umbenannt. Das Modell wurde in der Folgezeit bei einigen Ver\u00e4nderungen das Grundmuster f\u00fcr deutsche Schnellboote. Ab 1929 wurde in Zusammenarbeit mit Abeking &amp; Rasmussen auch die Produktion von Minenr\u00e4umbooten aufgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1933<\/strong><\/td>\n<td>wurden die ersten Schnellboote mit Dieselantrieb abgeliefert. Damit wurde die Zuverl\u00e4ssigkeit und Reichweite der Boote entscheidend verbessert. Die Gr\u00f6\u00dfe wuchs auf gut 32\u00a0m L\u00e4nge, knapp 5\u00a0m Breite und 95\u00a0t Gesamtgewicht an. Der Schnellbootbau wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges das Kerngesch\u00e4ft der L\u00fcrssenwerft \u2013 auch f\u00fcr den Export.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Nach dem Zweiten Weltkrieg war Schiffbau in Deutschland zun\u00e4chst vollst\u00e4ndig verboten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1946<\/strong><\/td>\n<td>wurden Fischkutter gebaut<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1947<\/strong><\/td>\n<td>begann das Engagement der Firma im Handelsschiffbau<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1949<\/strong><\/td>\n<td>wurde nach Darstellung der Werft der erste deutsche Nachkriegsfrachter abgeliefert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1954<\/strong><\/td>\n<td>wurden auch wieder Schnellboote gebaut, zun\u00e4chst f\u00fcr den Grenzschutz See und f\u00fcr den Export (nach Schweden)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1957<\/strong><\/td>\n<td>Mit der Aufstellung der Bundesmarine wurde ab 1957 der Milit\u00e4rschiffbau wieder das Hauptstandbein der Werft, angefangen mit dem Typ\u00a055. Nicht nur f\u00fcr die deutsche Marine wurden Schnellboote gebaut; neben Schweden wurde u. a. auch nach Indonesien und Singapur, in arabische L\u00e4nder, nach S\u00fcdamerika (Ekuador), nach Spanien und in die T\u00fcrkei geliefert. Zum Teil wurden auch Lizenzbauten im Ausland durchgef\u00fchrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Neben Schnellbooten produzierte L\u00fcrssen auch Minensuch- und -jagdboote, Polizei- und Zollboote, Patrouillenboote, Korvetten und verschiedene Erprobungstr\u00e4ger, in Zusammenarbeit mit anderen Werften auch Fregatten, Tender und Einsatzgruppenversorger.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Heute<\/strong><\/td>\n<td>Heute wird das Unternehmen in vierter Generation gef\u00fchrt, derzeit von den Vettern Peter und Friedrich L\u00fcr\u00dfen. Das Unternehmen besch\u00e4ftigte in den 1980er Jahren \u00fcber 1400\u00a0Mitarbeiter. Nach einem drastischen Personalabbau auf etwa die H\u00e4lfte wurden 2007 wieder 1.200\u00a0Mitarbeiter besch\u00e4ftigt, inzwischen sind es wieder 1.400\u00a0Mitarbeiter, von denen ein bedeutender Teil Ingenieure sind.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>Der Milit\u00e4rschiffbau ist immer noch ein wesentliches Standbein der Werft, daneben ist L\u00fcrssen heute Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr den Bau von sogenannten Megajachten. Im Milit\u00e4rschiffbau arbeitet man mit der Hamburger Blohm + Voss-Werft zusammen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Quellenangabe:<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#ffd6a0\">\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000; border-right: 1px solid #000;\"><strong>Unternehmen<\/strong><\/td>\n<td style=\"border-bottom: 2px solid #000;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%BCrssen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Historie<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%BCrssen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fr. L\u00fcrssen Werft GmbH &amp; Co. 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