So gelingt der Einstieg ins Traden.

Das Gerücht, dass man beim Traden schnell reich werden kann, hält sich leider sehr hartnäckig. Viel zu oft wird bei vielen Trading Produkten mit enormen Gewinnen geworben. Das klingt natürlich sehr verlockend und ich war zu Beginn meiner Trading Karriere auch nicht frei davon.

Vermeiden Sie Fehler beim Traden.

Viele denken, dass man beim Traden immer auf den richtigen Trend setzen muss um Gewinne zu erzielen. Grund sätzlich ist das auch richtig, doch in nach einer langen Zeit wird man feststellen, dass es viel wichtiger ist gewisse Fehler zu vermeiden um dauerhaft Gewinne zu erzielen. Gewinne beim Trading zu erzielen, dafür ist vor allem Erfahrung nötig. Man wird nicht über Nacht ein guter Trader. In der Beanche spricht man davon, dass man 3 bis 5 Jahre benötigt. Dies kann ich definitiv bestätigen. Viele verbrennen in den ersten 3 Jahren sehr viel Geld. Trading hat vor allem mit Konsequenz und Durchhaltevermögen zu tun. Wenn man allerdings grundlegende Fehler gleich von Beginn an vermeidet, so ist der Einstieg durchaus von Beginn an vielversprechend.

Die größten Fehler beim Traden.

  1. zu wenig Vorbereitung auf den Handel
  2. keine klare Strategie
  3. zu große Positionen
  4. zu große Hebel
  5. es werden zu viele Positionen zur gleichen Zeit gehandelt
  6. es wird überhaupt zu viel gehandelt
  7. Verluste werden zu lange gehalten
  8. Gewinne werden zu früh mitgenommen

Zu wenig Vorbereitung auf den Handel

Das Problem

Sehr viele gehen unvorbereitet in den Handel, dabei ist eine gute Vorbereitung mehr als wichtig. Viele Trader arbeiten mit der Chart-Technik und dadurch entsteht der Irrglaube, dass man allein dem Chart schon ansehen kann wie sich ein Kurs entwickelt. Es benötigt aber sehr viel Erfahrung um rein mit Chart-Technik erfolgreich zu traden. Auch die reinen Chart-Techniker sind bestens darüber informiert was die Märkte bewegt. Es ist zwingend notwendig, dass man über das aktuelle Geschehen am Markt informiert ist. Sonst passiert es einfach viel zu häufig, dass der Kurs sich überraschend in die ein oder andere Richtung bewegt und oft mit großem Momentum verbunden. Diese Kursbewegungen überraschen einen dann immer wieder. Liegt man dann falsch bezahlt man eventuell viel Lehrgeld. Das kann man sich ersparen indem man sich immer und zwar täglich auf den neuesten Stand bringt.

Die Lösung

Die Lösung hierfür liegt recht nahe. Zum einen gibt es sogenannte Wirtschaftskalender. In diesen findet man die wichtigsten Termine an der Börse. Man sollte immer informieren wann die die Kurse bewegen sprechen. Welche Aussagen und welche wichtigen Geldpolitischen getroffen werden oder worden sind. Die sind wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung. Handelt man Aktien ist es natürlich ebenso wichtig, sich über das Unternehmen zu informieren. Auch hier findet man täglich Neuigkeiten zu Entscheidungen in dem jeweiligen Unternehmen. Man findet im Internet zu allem immer aktuelle News.

Meine Empfehlung

Handel Sie immer nur die Produkte die zu Ihrem Interessengebiet passen. Sind Sie z.B. ein Autofan, dann sind natürlich die Autoaktien die richtigen Produkte für Sie. Das können natürlich weltweite Automobilunternehmen sein. Der Grund hierfür liegt nahe, denn es wird Ihnen sicher wesentlich mehr Spaß machen sich über die Entwicklungen der jeweiligen Autohersteller zu informieren als wenn Sie sich jetzt z.B. irgendwelche Analysen von Banken durchlesen müssten. Handeln Sie also nur Produkte die Ihr Interessengebiet treffen. Auch wenn es manchmal sehr verlockend ist in anderen Branchen sich umzuschauen, da werden Sie aber sicher häufiger daneben liegen weil Sie hier einfach nicht so gut informiert sind wie in Aktien die Ihr Interessengebiet treffen.

 

Keine klare Strategie

Das Problem

Viele Einsteiger handeln anfänglich wahllos alles mögliche an Indizes, Aktien oder auch Rohstoffen. Es passiert schnell, dass man ein paar Artikel über eine Firma liest und dann glaubt, die Aktie kann ja nur steigen und diese dann natürlich auch kauft. Oder man liest etwas über die mögliche Goldentwicklung und kauft dann einfach mal Gold ein. das habe ich zu meinen Anfängen auch nicht anders gemacht. Zu einer Strategie gehört weit mehr als nur ein paar Informationen über eine mögliche Kursentwicklung. Dazu gehört auch Risikomanagement, die Wahl des richtigen Hebels, die Wahl der Positionsgröße, die richtige Wahl der Anzahl an Positionen, das schliessen von Verlustpositionen im richtigen Moment, das laufen lassen der Gewinnpositionen und noch einiges mehr. Wie zum Beispiel den richtigen Einstiegspunkt finden. Enorm wichtig ist die Entscheidung handel ich Indizes, Aktien oder Rohstoffe. Nicht alles ist für jeden geeignet.

Die Lösung

Zu einer klaren Strategie gehören Richtlinien die Sie Ihrem Konto entsprechend vor Beginn des Handels festlegen. Legen Sie die Positionsgrößen fest die Sie maximal handeln möchten. Rechnen Sie sich hier genau aus was möglich ist und was nicht. Legen Sie hier ganz klar fest wieviele Trades gleichzeitig möglich sind. Dafür müssen Sie sich selbst gut kennen und wissen mit welchem Risiko Sie sich wohlfühlen. Das merken Sie sofort, glauben Sie mir. Sobald Sie nicht mehr von den Kursen lassen können, oder nicht mehr gut schlafen können, haben Sie Ihre Risikobereitschaft überschritten. Legen Sie eine klare Produktpalette fest und konzentrieren Sie sich darauf und lassen Sie alles andere aussen vor.

Meine Empfehlung

Legen Sie die einzelnen Punkte vor Beginn mit dem Handel schriftlich fest. Wieviel Verlust lassen Sie pro Position zu. Wieviele Positionen möchten Sie gleichzeitig maxilmal handeln? Welches sind Ihre speziellen Interessen und welche Produkte passen dazu? Schreiben Sie dies Punkt für Punkt auf und dann ist es das allerwichtigste, dass Sie sich daran ganz konsequent halten. Werden Sie nicht weich. Lassen Sie kein größeres Minus zu und halten Sie sich ganz konsequent an die vorher festgelegten Punkte. Ganz egal was Sie auch immer dazu lesen. Wenn es mal nicht so gut läuft, dann machen Sie leiber mal etwas Pause bis es in Ihrem Interessengebiet wieder bessere Zeiten gibt.

 

Zu große Positionen

Das Problem

Wählen wir zu große Positionen und liegen mal falsch, so läuft der Trade schnell ins Minus und erreicht einen Wert der unser Konto gefährdet. Gern passiert es beim Einstieg, dass man hier zu große Risiken eingeht, weil wir ja Geld verdienen möchten. Schaut man jetzt immer nur auf den Geldbetrag neigt man dazu zu große Positionen zu eröffnen weil ein paar Euro Gewinn macht erst mal nicht viel Sinn wenn es nicht zum Leben reicht. Das führt aber in den meisten Fällen dazu, dass das Konto sehr schnell auf Null gewirtschaftet ist oder zuvor gemachte Gewinne sehr schnell wieder aufgeraucht sind und wir nicht so wirklich vom Fleck zu kommen scheinen.

Die Lösung

Machen Sie sich einfach mal die Mühe und berechnen Sie wie sich eine Position entwickelt, je nach Investitionsvolumen und Hebel. Legen Sie dann fest was Sie bereit sind zu riskieren. Eine gute Größe sind in etwa 1% Risiko von Ihrem Gesamtkapital. Wenn Sie z.B. über 10.000€ Kapital auf Ihrem Trading Konto verfügen dann schliessen Sie eine Position sobald diese mit 100€ im Minus steht. Und ich betone nochmal, bleiben Sie dabei konsequent.

Meine Empfehlung.

Schauen Sie hierbei immer auf die prozentualen Veränderungen. Wieviel Prozent habe ich investiert? Wie hoch ist mein prizentuales Risiko? Wie hoch sind meine prozentualen Chancen?

 

Zu große Hebel

Das Problem

Zu groß gewählte Hebel entscheiden ebenso wie schon die Positionsgröße über unseren trading Erfolg. Es ist natürlich sehr verlockend wenn ich mit ein paar Euro Eigenkapitaleinsatz große Gewinne erzielen kann. Leider ist aber der Verlust wenn ein Trade sich schlecht entwickelt dann aber auch gleich recht groß. Hier verhält es sich ganz genau so wie bei der Positionsgröße schon, dass wir hier nicht den Geldbetrag ins Auge nehmen sollten.

Die Lösung

Hier ist es eigentlich ganz genauso wie schon bei der Positionsgröße. Das eine geht ja nicht ohne das andere.

Meine Empfehlung.

Schauen Sie immer auf den prozentualen Verlauf, die prozentuale Veränderung.

 

Es werden zu viele Positionen zur gleichen Zeit gehandelt

Das Problem

Schnell passiert es, dass wir ein paar Positionen im DAX öffnen, jetzt läuft der DAX aber in die andere Richtung als wir angenommen haben. Man denk nun, ja das kann ich aussitzen und man beginnt nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Nun öffnet man vielleicht noch eine Gold Position aber auch diese will nicht so recht also nehemn wir eben noch etwas an Öl mit damit wir heute wenigstens einen Trade mit Plus mitnehmen können und die anderen ja die werden schon Morgen laufen 🙂 das führt in der Regel dazu, dass wir irgendwann ein Sammelsurium an verschiedenen Trades im Konto haben die sich mehr schlecht als recht entwickeln wollen und wir die Liquidität damit in die Knie fahren bis wir irgendwann gezwungen sind Verluste zu realisieren um dann erneut wieder neue Positionen zu öffnen. Das führt letztendlich immer wieder zu Frust und im schlimmsten Fall zum Totalverlust.

Die Lösung

Legen Sie vor Beginn Ihres Handelns fest was Ihr maximales Risiko ist und dann errechnen Sie sich wieviele Positionen Ihre Risikobereitschaft zuläßt. Das gehört natürlich alles zusammen. Die Anzahl, Größe und der gewählte Hebel.

Meine Empfehlung.

Schauen Sie immer auf den prozentualen Verlauf, die prozentuale Veränderung.

 

Es wird überhaupt ganz im allgemeinen zu viel gehandelt

Das Problem

Oft geht es uns doch so, dass man sich am frühen Morgen vor den Rechner setzt und erst mal die Kurse alle durchgeht und sich überlegt wo kann ich heute Gewinne erzielen. Findet man nun nicht wirklich eine super Gelegenheit, dann entscheidet man sich eben für eine weniger gute Gelegenheit, weil ein bisschen Gewinn ist ja immer noch besser wie gar keiner. Man hat einfach das Gefühl habe ich keinen Trade am laufen, dann arbeite ich auch nicht. Dieses Gefühl verleitet gern dazu Positionen zu öffnen die nicht wirklich zu unserer Strategie passen. Wir wollen viel mehr das Gefühl haben etwas gearbeitet zu haben. Leider entwickeln sich diese Positionen dann auch noch schlecht und wir haben selten damit Gewinn siondern viel mehr Verlust oder eine vor sich hindümpelnde Position und damit Kapital gebunden, das uns dann eventuell fehlt wenn wir eine gute Gelegenheit entdecken.

Die Lösung

Warten Sie immer auf Gelegenheiten. Ist eine Position einmal ins Minus gelaufen und Sie haben diese auch geschlossen machen Sie nicht sofort wieder eine neue auf, auch wenn Sie total davon überzeugt sind jetzt muss der Kurs sich aber so oder so verändern. Läuft mal das ein oder andere nicht so wie Sie es eingeschätzt haben, dann schauen Sie nicht nach Produkten ausserhalb Ihres Interessengebietes. Warten Sie auf Gelegenheiten. Haben Sie nicht das Gefühl einen Trade machen zu müssen. Nicht gahandelt zu haben kann auch bedeuten Verluste verhindert zu haben und nicht nur Gewinne verpasst zu haben. Es ist wichtig nach den Chancen zu suchen, dafür muss man die Kurse natürlich im Auge behalten. Doch es ist genauso wichtig auf die guten Gelegenheiten zu warten und dann zuzuschlagen. Statt immer etwas getan zu haben, wobei sich dann das Meiste nicht in unsere Richtung entwickelt.

Meine Empfehlung.

Legen Sie die Produkte die Sie handeln möchten nach Ihrem Interessengebiet fest. Handeln Sie ganz konsequent nur diese. Sind in diesen Produkten keine aktuellen Gelegenheiten zum Einstieg, dann warten Sie hier auf günstige Einstiegsmöglichkeiten. Beginnen Sie jetzt nicht Produkte zu handeln die nicht auf Ihrer Liste stehen, das geht in den meisten Fällen schief und hören Sie nicht auf Stimmen die Sie irgendwo lesen, auch wenn die sich noch so sicher sind. Bleiben Sie bei den Produkten bei denen Sie Experte sind und bilden Sie sich hier eine eigene Meinung. Nur wenn Sie so vorgehen, werden Sie auch eigenverantwortlich handeln und sind nicht auf die meinung anderer angewiesen. Bleiben Sie Ihrer eigenen Linie treu und fühlen Sie sich wohl bei Ihrem Handel. Das benötigt Zeit. Man spricht von 2 bis 5 Jahren Erfahrung die notwendig sind, bleiben Sie in Ihrem Interessengebiet verkürzt sich diese zeit enorm. Wenn Sie dort sicher handeln können und Gewinne erzielen, dann können Sie immer noch nach anderen Produkten ausschau halten und sich dort einarbeiten.

 

Verluste werden zu lange gehalten

Das Problem

Gern neigen wir dazu Positionen die ins Minus gelaufen sind so lange halten zu wollen bis diese doch noch etwas ins Plus gelaufen sind. Wir wollen ja Gewinne machen und keine Verluste realisieren. Richtig gefährlich werden solche Positionen wenn wir da bereits den Fehler (des falschen Hebels oder diese Position zu groß gewählt haben) schon im Vorfeld gemacht haben. Leider schliessen wir Verlustpositionen oft erst wenn es schon recht kräftig im Minus ist und wir uns sagen: „Lieber jetzt als wenn am Ende alles weg ist.“

Die Lösung

Legen Sie ein ganz klares Verlustmaximum pro Position fest und schliessen Sie ganz konsequent jede Position die dieses Verlustmaximum erreicht hat. das geht am besten wenn man gleich bei Öffnen einer Position einen Stop Loss festlegt und diesen auch nicht mehr verändert wenn der Trade ins Minus läuft.

Meine Empfehlung.

Ein bewährtes Verlustmaximum liegt bei ca. 1% Ihres Kapitals. Wenn Sie nun so sicher handeln, dass Sie von 10 Trades 6 Treffer erzielen haben Sie noch 4 Verlusttrades. Mit anderen Worten 6% oder mehr Gewinn und 4% Verlust. Macht Summa Summarum bei 10 Trades 2% oder mehr Gewinn.

 

Gewinne werden zu früh mitgenommen

Das Problem

Ist ein Trade mal schön ins Plus gelaufen, dann neigen wir natürlich dazu dieses Plus gleich mitnehmen zu wollen. Wir wollen ja Gewinne machen und auf Gewinne fokussiert. Oft ist es dann so, dass der Kurs noch ein deutliches Stück weiter in unsere Richtung gelaufen ist und man sich dann gern sagt: „Gewinn ist Gewinn und besser ist es ein bisschen auf dem Konto zu haben als gar nichts.“ Gern passiert es jetzt, dass die Verluste aus den so ungern geschlossenen Verlustpositionen insgesamt, die Gewinne aus allen Gewinnpositionen überschreiten. So haben wir also insgesamt mehr Verlust als Gewinn und so entwickelt sich unser Konto nicht so wie eigentlich gewünscht von uns.

Die Lösung

Das beste Ergebniss pro Position erreicht man indem man den Stop Loss so lange nachzieht wie die Position in die richtige Richtung läuft. Hier sollte man darauf achten den Abstand nicht zu knapp zu halten damit einem die Position bei einem kurzfristigen Rücksetzer nicht gleich wegen dem Stop Loss geschlossen wird. Wenn Sie damit beginnen werden Sie am Anfang denken: „ui das ist aber schwierig, hier den richtige Abstand zu treffen.“ Ja am Anfang ist dies wirklich so, doch mit etwas Übung und Erfahrung werden Sie hier immer treffsicherer. Durch das Mitführen des Stop Loss können wir unseren Gewinn deutlich steigern. Zum einen möchten wir erreichen, dass wir mehr als 50% Trefferquote erreichen im Bezug auf unsere Trades. Liegt unser Verlustmaximum jetzt bei 1% und unsere Gewinntrades laufen mit mehr als 1% ins Plus erzielen wir schon bei einer Traefferquote von 50% mehr Gewinn als Verlust und haben somit ein steigendes Konto. Haben wir das erreicht, dann können wir immer noch weiter optimieren und unsere Gewinnzone somit ausweiten.

Meine Empfehlung.

Schauen Sie sich in Ihrem Produkt das Sie handeln den täglichen Kursausschlag an und legen Sie den Stop Loss so ca. in dieser Größenordnung an. Als Beispiel. Hat das Produkt welches Sie gerade handeln einen Kursausschlag von ca. 1% am Tag dann ziehen Sie in etwas in diesem Abstand zum aktuellen Kurs Ihren Stop Loss nach. Zu Beginn entspricht dies exakt Ihrem festgelegten Verlustrisikos und ist der Kurs mit 1% ins Plus gelaufen dann liegt der Stop Loss praktisch auf dem Nullpunkt der Position und wenn der Kurs 2% ins Plus gelaufen ist haben Sie schon einen Gewinn von 1% erreicht. Klettert der Kurs nun weiter steigt Ihr Gewinn auch mit.

Jörg Kunkel

- Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nun mit dem Thema Börse. Es gibt viele Kurstreiber. Manche sind kurzfristig und andere wieder langfristig. Um wirklich Erfolg an der Börse zu haben muss man sich damit auseinandersetzen, um langfristig mit Erfolg zu arbeiten.

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